M a l e r e i


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02. Dezember 2012 - 03. März 2013


Anne Bahrinipour

Anne Bahrinipours Arbeiten bewegen sich entlang der Grenze zur Abstraktion, und können an Landschaften oder Figuren erinnern. Die Künstlerin aus Witten interessiert sich für das, was sich spontan mit Acryl auf der Leinwand entwickelt. Da sie keine Absicht verfolgt, gibt es keine Vorentwürfe und auch keine beschönigenden Nachbesserungen. Ihre Arbeiten sind vielmehr innere Momentaufnahmen, gebannt auf Leinwand oder Papier, der Versuch Bewegung zu gefrieren und die Zeit anzuhalten.

     
  
     

Vita
1953 geb. Hilchenbach/Siegen
1974 - 1980 Studium der freien Kunst in der FHS Köln (Prof. Karl Marx)
Examen für Objekt Design, FHS Dortmund (Prof. G. Deppe)
1985-2002 Dozentin für Aktzeichnen in der Erwachsenenbildung
1981 Ausstellungen im In-und Ausland, Workshops, Kunstunterricht
Seit 1984 Malgruppe mit Krebskranken in der Onkologie


Ausstellungen (Auswahl)
  • Galerie am Alex, Berlin Alexanderplatz
  • Kirchentag im Ruhrgebiet mit dem jüdisches Mahnmal „Immahot“
  • Galerie Haus Herbede Witten mit dem WKB jährl.
  • Zeche Nachtigal Witten
  • Zeche Zollverein Essen
  • Stadtwerkehaus Witten
  • EN-Kunst
  • Künstleraustausch in Südafrika mit Ausstellungen in 5 Städten
  • Kunst in Witten (150 J. Sparkasse Witten)
  • Forum für junge Kunst in Bonn
  • Kulturforum Hilchenbach
  • Märkisches Museum Witten mit dem WKB 1995, 2005, 2012
  • Wiesbaden Akademie f. Phsychotherapie
  • Kulturhauptstadt 2010 „ Starke Orte“
  • Kultursommer Rheinland/ Pfalz 2010 „ Border Crossing“

www.anne-bahrinipour.de



Anita Liebold

Anita Liebolds abstrakte Malerei ist von ihrer gleichzeitigen Leidenschaft als Musikerin inspiriert. So drehen sich ihre Arbeiten um Farbklänge und Klangfarben. Mit Ihren Acrylbildern und Aquarellen, die sich fern jeglicher Gegenständlichkeit befinden, möchte sie den Betrachter mitnehmen in eine Welt von Rhythmus und Klang. Die in Köln geborene Künstlerin verwendet experimentelle Maltechniken, wobei die Technik vom Thema des Bildes bestimmt wird.

    
  

Vita
1961 in Köln geboren und aufgewachsen
1976 3 - jährige Ausbildung als Farb – und Raumgestalterin
1979 Privatunterricht in Aquarellmalerei bei Adelheid Kilian, Köln
1981 Fachabitur an der FOS für Farb - und Raumgestaltung
1986 3 Jahre Unterricht in Akt - und Portraitzeichnen bei Michael Gnade in Berg. Gladbach
seit 1989 freischaffend tätig bei 4711 und den Literaturbühnen Köln und Bonn: Dekoration, Kostüme, Bühnenbau und Bühnenmalerei
seit 1992 Kurse und Workshops für Aquarellmalerei und Zeichnen, im Bürgertreff 1006, Bergisch Gladbacherstraße 1006
seit 1995 Mitglied in der Klangwerkstatt / Köln ( Multikulturelles Improvisationsensemble )
1996 Kunstakademie in Trier, freie Aquarellmalerei bei Birgit Lord
seit 2006 Kinderkurse im Bürgertreff 1006
seit 2010 Acrylworkshops für Erwachsene
2010 Alanus Werkhaus in Alfter, freie Malerei bei Gabriele Renz
2007-2011 Mitglied der Künstlergruppe Dellbrück
2012 Jubiläum – 20 Jahre Malkurse im Bürgertreff 1006


Ausstellungen (Auswahl)
1995 " Stein + Stock oder die Wildkerze brennt " Treffpunkt St. Martin, Köln
1996 " Frauenbilder " - Gruppenausstellung im Bürgertreff 1006, Köln
1997 " Klänge " Aquarelle + Musikperformance der Klan im Rahmen der " Offene Welten 97 " Stadtteilkulturtage Köln
1998 " Das grüne Volk " Malerei + Musikperformance der Klan, Köln
1999 Aquarelle + Collagen zum Thema " Wasser " zur Praxiseröffnung,Dr. Litterscheidt Köln
2001 " Das grüne Volk + seine Kinder " Malerei + Musikperformance der Klan im Schloss Auel – Lohmar
2003 " Alles im grünen Bereich " im Rahmen des Dorffestes von Schildgen
2004/5 wechselnde Ausstellungen in der Kinderarztpraxis Broker, Köln
2005 " TerraAfrika " im Rahmen der 1. Leverkusener Kunstnacht in der Kulturkirche Leverkusen
2006 " TerraAfrika " in der Galerie Haag " Einrahmungen aller Art " im Weidenbruch 135, Köln
2007 " TerraAfrika " im amica mea, Köln
2008 " Dellwerk " und " Dellgrün " - Gruppenausstellungen mit der Dellbrücker Künstlergruppe, Köln
2009 " Dellwerk " und " Dellgrün " - Gruppenausstellungen mit der Dellbrücker Künstlergruppe, Köln
2010 " 9. Kunstausstellung " des Bürgervereins Köln-Dellbrück e.V. in der Kölner Bank
2011 „Kompositionen in Teer – Dur“ Sentiero d´arte 2011 Kunstpfad am Lago Maggiore, Italien
2012 Galerie Graf-Adolf, Köln-Mülheim Gruppenausstellung „KölnBlick“


www.anitaliebold.de



23. September - 25. November 2012

Gabriele Musebrink

Vita
Gabriele Musebrink wurde 1955 in Essen geboren. 1975 bis 1983 studierte sie u.a. Kunst an der Folkwangschule in Essen-Werden und an der Universität-Gesamthochschule Essen.

1983 zieht sie in eine Loftwohnung des Essener Südens. Die Räume wurden bereits zuvor als Atelier genutzt, u.a. von einem ihrer ehemaligen Professoren, Rudolf Knubel und gehörten ursprünglich zu einer Druckerei. 1996 erweitert sie und geht in weitere Teile des Komplexes: es entstehen ihr jetziges Atelier und die Räume der HOFWERKSTATT mit der integrierten Kunstschule Musebrink. Weitere Infos sind zu finden unter:: www.hofwerkstatt.de and www.kunstschule-musebrink.de

Von 1983 bis 1992 ist sie nach dem Studium zunächst vollständig freiberuflich tätig als Grafikerin und Künstlerin, ist Seminarleiterin für Freie Malerei, macht Ausstellungsgestaltungen für das Bistum Essen, der Alten Synagoge Essen, dem damaligen Archäologischen Museum Altenessen und ist folgend neben der freiberuflichen Tätigkeit in Festanstellung für acht Jahre als Ausstellungsgestalterin (Schwerpunkte Rauminszenierung und Grafik) im Ruhrlandmuseum Essen.
1992 kündigt sie, um wieder ausschließlich freischaffende Künstlerin zu sein. Sie bleibt wohnhaft in Essen, ist allerdings bis 2002 zu häufigen Aufenthalten in Montescudaio (Italien) mit ihrem ersten Mann. Allein folgen Wanderungen und Aufenthalte in Norwegen. Italien wie Norwegen berühren tiefste Seelenschichten in ihr und die dort gemachten Erfahrungen bewegen sie zu einer hohen Materialität in ihren Bildern.
1997 gründet sie die Hofwerkstatt im Innenhof der ehemaligen Druckerei mit eigener Kunstschule - es ist eine Kultureinrichtung für Kunst, für Ausstellungstätigkeit und fernöstliche Bewegungs- und Konzentrationsdisziplinen. Bis zu 10 Lehrer/innen sind in ihrer Einrichtung tätig. Damit erfüllt sie sich die Vision einer ganzheitlich ausgerichteten Schule, die nicht verschult arbeitet.
Sie ist seit 2000 liiert mit dem ehemaligen Architekten und jetzigen Lehrer für Bewusstseinsarbeit, Hans Steinke, in Essen Süd. Gemeinsam mit ihm war sie in intensiver Prozessarbeit von 2000-2005 bei dem deutsch-englischen Advaitalehrer OM C. Parkin. Hier erlebte sie einen für ihr Leben grundlegend klärenden und kräftigenden Moment: die Eröffnung eines erweiterten Raums der Innenschau. In dem Menschen Manuel Schoch, Heiler und Begründer der Time Therapie erkannte sie 2008 das einfache Da-Sein und Getragen-Sein in allem.
Seit mehreren Jahren ist sie europaweit in öffentlichen Kunstauftritten zu sehen, in denen sie Menschen zeigt, wie sie arbeitet. Sie stellt sich dem Publikum und den Fragen über Technik, Mut, Authentizität und Kreativität. Ihre Ausstellungstätigkeit führte sie bislang in den deutschen und europäischen Raum.

  
     

Gabriele Musebrinks kreativer Prozess beginnt bereits im Innern als stiller Dialog, bis der Moment kommt, in dem Formen, Materialität und Beschaffenheit und eine Ahnung von der Thematik auftauchen und sie zum Handeln auffordern. Der Malprozess, der sich dann meist explosiv gestaltet, ist als Fortsetzung des vorangegangenen Prozesses zu betrachten. Die technische Vorgehensweise ist diesem Prozess unter geordnet.

Gabriele Musebrink lässt sich in ihrer Malerei ganz vom Material der Farben leiten, sie gibt einem inneren Entstehungsprozess Raum, so dass das Malmaterial mitgestalten kann. Der pastose Farbauftrag schafft eine plastische, reliefhafte Oberfläche, der an wüste Erdlandschaften erinnert und von Erosion zerrissene Gebiete, auch durch die Farbigkeit die durch die Verwendung von Erde, Sand und Mineralien entsteht. Von der Natur inspiriert, geht es der Malerin um das, was hinter der Erscheinung steht. Dadurch entsteht die kraftvolle, tiefgründige und doch freudvolle Vitalität ihrer Bilder.


Publikationen
Seit 1985 bis 2012 zahlreiche Veröffentlichungen künstlerischer Werke. (Auswahl)
  • „Schneisen in den Alltag“, Kamp-Verlag, Bochum
  • „Wir gehen miteinander“, Echter-Verlag, Würzburg
  • „jederart“ - Zeitschrift für Lyrik, Prosa und Grafik (Nr. 3, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 10, Nr. 12, Nr. 15)
  • „Art-Bücher“ Auflösung, Essen | Veröffentlichung in NIKE New Art in Europe Edition, München
  • Kunstbuch „Künstler.Werk.Material“, ars momentum, Kunstverlag Witten
  • Katalog zu der Ausstellung im Kreismuseum Zons, Dormagen, „Manufaktum 05“
  • Artikel „Sinnliches Vergnügen – Der Umgang mit Spachtelmassen“ im Boesner-Katalog
  • Eigenes Buch „Aufladung-Entladung, Spachteltechnik, Eine Einladung in die Kunstwelten der Gabriele Musebrink“, ars momentum Verlag, Witten, 5. Aufl.
  • DVD-Publikationen „Struktur in Spannung“, Himalaya 1, Himalaya 2, Fa. Geistreich
  • I.C.A. Publishing, New York ”International Contemporary Artists Vol IV”


Einzelausstellungen (Auswahl)
  • Galerie des Nationaltheaters Bukarest (Rumänien), Gabriele Musebrink - „Efemeride“
  • DNA Galerie - Mori Ogai, Berlin, Gabriele Musebrink - „Bilder“ Akademie Mont Cenis, Herne, Gabriele Musebrink - „Bilder unterwegs“
Gruppenausstellungen (Auswahl)
  • Stadttheater Luxembourg, Gemeinschaftsausstellung der Gewinner des Europäischen Wettbewerbs
  • Städtische Galerie des Museum Folkwang zu Gast auf der Zeche Zollverein in Essen
  • ARKA Art Gallery, Breda (Niederlande)
  • Kairos New Art Gallery, München, „Art Book“ + „Metamorphose“
  • artteams, Internationale Ausstellung Oostende (Belgien), „The Art Lounge“



Erika John – Experimentelle Drucktechnik & Malerei

Vita

  • Erika John, geboren 1947 in Isernhagen/Hannover, lebt und arbeitet auf Mallorca und im Wendland.
  • Lehrtätigkeit bis 1996 - mit Wahlfach Kunst - im Berliner Schuldienst, als Fachseminarleiterin in der Lehrerausbildung und als Dozentin an der Universität Potsdam.
  • Seit 1999 freischaffende Künstlerin in den Bereichen Druckgrafik, Malerei, Sku</lpturen.
  • Mitglied im Bund Bildender Künstler (BBK) und in der GEDOK Hamburg.
  • Seit 2000 Atelier-und Werkstattarbeit bei Victor Andreu – Professor an der Bella de Arte, Barcelona - in der Moli d`en Xina, Algaida/Mallorca.
  • Workshops in Steinbildhauerei in Italien, der Schweiz, in Berlin und auf Mallorca.

        

Erika John, die im Wendland und auf Mallorca lebt, ist berührt und engagiert in dem, was um sie herum vorgeht. Ihre Kunst reflektiert ihren innerer Dialog, der um politisch brisante und gesellschaftskritische Themen kreist.

Ihre Arbeiten in Grafik und Malerei haben symbolisierenden Themen: „brüchig“, „Risse“, „desierto“ (spanisch: Wüste), die auf die Verletzlichkeit und Zerstörung von Mensch und Natur hinweisen. Im Mittelpunkt steht der Mensch in seiner Entfremdung mit sich selbst, der Erde, denTieren, seinem Lebensraum. Es geht um den Blick hinter die Kulissen, um die Aufhebung des Widerspruchs von Schönheit und Verfall.

Erika John arbeitet mit experimentellen Drucktechniken, und hat eine besondere Technik entwickelt, bei der sie auf beschichtete Holzplatten malt und nicht den üblichen Holzschnitt verwendet. Das Ergebnis sind Unikate ähnlich den Monotypien, in denen die Künstlerin Raum für das Material lässt, ihren eigenen Weg zu finden. Durch ihre konzeptuelle Arbeitsweise und eine hohe Wahrnehmungssensibilität schafft Erika John durchkonzipierte Werkgruppen.


Einzel-und Gruppenausstellungen
2001-2004 Ausstellungen auf Mallorca: Moli d`en Xina, Algaida, Galeria „Es Tall“, Soller
Galeria Plaza, Palma
2004-2010 Ausstellungen BBK: Galerie und Langhaus Uelzen, Museum für das Fürstentum Lüneburg mit BBK Lüneburg, Heinrich Heinehaus, Lüneburg
2006 Galerie Futura, Berlin/ Friedenau
2007 Verdo, Musiktage Hitzacker
2007-2010 Mitglied und Ausstellungstätigkeit mit der Künstlerinnengruppe 10KX07
2008-2011 Installationen im öffentlichen Raum
2008-2011 Ausstellungen in der Galerie per-seh, Barsinghausen und Hannover
2009 Gruppenausstellung in der GEDOK-Galerie, Hamburg
2010 Kunsthalle Jameln/Wendland und Kunststation Vasenthien, Wendland
2011 Kreishaus Lüchow, Wendland
2011 Galerie im Stall, Niendorf II
2003-2012 Atelierausstellungen zur „Kulturellen Landpartie“ in Schnega/Wendland
zu wechselnden Themen im Bereich Grafik, Malerei, Skulpturen


24. Juni - 28. August 2012

Dan Hepperle

Stationen
1956 - in Köln geboren
1980-1985 - Studium der Kunst und Geographie
an der Uni Köln mit dem Abschluß 1. und 2. Staatsexamen
seit 1985 - freischaffender Maler
1992-1996 - Leiter der Jugendkunstschule Köln
1999 - Mitbegründer der Street-Gallery Lindenthal
2000-2002 - Lehrauftrag für Malerei an der Uni Köln
2005 - Mitbegründer der Eifeler Ateliertage

  
  
  

Licht äußert sich in seiner reinsten Erscheinung als Farbe Weiß und weist auf etwas Nicht-Physikalisches, Metaphysisches, hin. Dan Hepperles Bilder kreisen um die Farbe Weiß. Mit all seinen unendlichen Variationsbreiten ermöglicht es ihm immer wieder neue Stimmungen und Klänge zu erzeugen, die das Licht selbst thematisieren. Raum ist ein zweites wichtiges Thema für seine Arbeiten und zeigt sich als Linie, die die Bildfläche betritt, spielerisch tanzend, musikalisch leicht oder auch streng und geradlinig.

www.dan-hepperle.de


Einzelausstellungen (Auswahl)
1994 Versiko-Galerie, Düsseldorf
1995 DANADA, Köln
1996 Haus Nordhelle, Meinerzhagen
1997 Deutsche Bank, Köln - ART- & Mediaservice, Köln - Landschaftsverband Rheinland, Rheinische Kliniken, Langenfeld
1998 Das Kunstforum der VPV, Köln,
Galerie Frederick Willems "Art in progress", Amsterdam
1999 Junge Galerie, Dietzenbach
Kaiser-Karl-Klinik, Bonn
Galerie Ednubalk, Aachen
Kunstverein Brühl
2000 Domicil, Köln
Rheinbraun AG, Köln
Lichthof der VHS, Köln
2001 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2002 Galerie Tönnissen, Köln
Halle Kunstwerk, Köln
2003 Warnemünde / Galerie Möller
2003 Magdeburg / Innenministerium des Landes Sachsen-Anh.
2004 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2005 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
Kunsthaus Steinbach, Krefeld
Atelierhaus Unikate, Nettersheim-Pesch
2007 Rathaus Euskirchen
2008 Galerie Forum Lindenthal, Köln
2009 Galerie Einmalich, Roettgen
2010 Galerie T, Middelburg, NL

Gemeinschaftsausstellungen (Auswahl)
1996 Kreismuseum Blankenheim
1997 Musées de Verviers, Verviers (Belgien)
Das Kunstforum der VPV, Köln
1998 Kreismuseum Blankenheim
Galerie Art Vivant, La Roche sur Yon, FR
Galerie ON, Köln
Das Kunstforum der VPV, Köln
1999 Street-Gallery, Buchhandlung Kaiser, Köln-Lindenthal
2000 Galerie ednubalk, Aachen
Ausstellungsort "die Werft", Köln
Lichthof der VHS, Köln
2002 Kreismuseum Blankenheim
Galerie Tönnissen, Köln
2003 Kölnisches Stadtmuseum Zündorfer Wehrturm
Museum Seligenstadt
Kreismuseum Blankenheim
Galerie Tönnissen, Köln
2004 Halle Kunstwerk, Köln
2005 Eifeler Ateliertage Kreismuseum Blankenheim 2006 - Kunsthaus Steinbach, Krefeld
Galerie Frederick Willems, Amsterdam
Galerie Pohlkötter, Münster
2. Eifeler Ateliertage
Galerie im alten Kloster, Köln (Porz-Zündorf)
Kunstverein zu Frechen (Jahresgaben)
2007 Kulturbunker Mülheim, Köln
Atatürk-Kulturzentrum, Istanbul
2008 FWBK, Amsterdam (mit Lon Pennock)
2009 Kunsthaus Steinbach, Krefeld (mit Setsuko Fukoshima)
Eifeler Ateliertage (mit Setsuko Fukoshima)
2010 Seasons Gallery, Den Haag, NL (gemeinsam mit Lon Pennock)
Kunstverein Frechen (gemeinsam mit Lon Pennock)
2011 HLP-Galerie, Köln-Wesseling
Galerie ART-IST, Castrop-Rauxel
FWBK-Galerie, Amsterdam
2012 Kunstkabinett Hespert (mit Lon Pennock), Reichshof-Hespert
Galerie T, Middelburg
Qnstkwadrate in der Qnstvitrine, Bertha von Suttner Platz 2-4, Bonn



Huguette Helmann – Malerei und Plastik

Die 1939 in Brüssel geborene Huguette Helmann beschäftigte sich seit ihrer frühsten Kindheit mit künstlerischen Ausdrucksmitteln. Diese konnte sie während ihres sieben jährigen Studiums an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel weiter entwickeln.

Als Professorin für Zeichnung an der Royal College of Ganshoren, hält sie Kontakt zu Künstlerkreisen und ist in der Akademie von Roger Somville Boitsfort eingeschrieben.

Sie besuchte die Werkstatt von Daniel Van den Driessche. Im Laufe der Jahre sind unzählige Arbeiten entstanden in denen sich ihre Leidenschaft in der Verwendung kräftiger Farben ausdrückt. Ihre expressive Kraft und Genauigkeit der Haltungen werden besonders in den Skulpturen, ihren Bullen, Akten und Porträts sichtbar.


    
    
 

Huguette Helmann´s künstlerische Reise begann mit der Malerei. Sie malte Akte, Landschaften, Blumen, in großen spirituellen Kompositionen. Später folgte die Skulptur. Sie modellierte Akte, dann Engel, dann Bullen; Letzteres inspiriert von ihrem Lebenspartner, der ein portugisischer Stierkämpfer war. Sie kehrte zurück zur Malerei und befasste sich mit Holzschnitt. "Meine Arbeit verändert sich ständig. Genau wie ich auf dem Weg der Veränderung bin, entwickelt sich auch meine Schöpfung, und ebenso die Techniken und meine Art, mich auszudrücken." Was auch immer ihr Ausdrucksmittel ist, in ihren Arbeiten erforscht Huguette Hellmann stets den Ausdruck von Bewegung und Licht.

www.huguette-helmann.com


Ausbildung, Preise, Illustration
Ausbildung Beaux Arts de Bruxelles
- Professeur de dessin
- Académie d'Uccle
- Atelier Mandelbaum
- Académie de Boisfort
- Atelier Somville
- Atelier Vandendriesche
Preise - 1er prix de dessin, Académie de Bruxelles
- 1er prix de peinture, Académie de Boitsfort
- Prix de la commune de Boitsfort
- Grand prix Goya (Paris)
- Médaille de la ville de La Rochelle
Illustration de poèmes de Jacques Oriol
"Douze chants "
Groupe de recherches polypoétiques

Ausstellungen (Auswahl)
1977 Exposition de groupe, Nivelles
1979 Caisse d'Epargne, Bruxelles
1980 Salle Mercator, Bruxelles
1981 Médiathèque, Bruxelles
1982 Chapelle de Neder Over Hembeeck
1983 Banque de Bilbao, Marbella
1985 Collective, Madrid
Collective Bruxelles
Club Maritime, Marbella
Galerie l'Arcade Mauve, Bruxelles
1986 Galerie le doigt Image, Bruxelles
1989 Art et rencontre, Eauza-Gers
Restaurant Arnaud, Eauza-Gers
Restaurant du Lac, Eauza-Gers
Château de Lavardens, Eauza-Gers
1990 Galerie Herouet, Paris
Galerie 54 Faubourg St Honoré, Paris
1991 Exposition de Groupe, La Rochelle
1992 Exposition de Groupe, La Rochelle
1995 Exposition collective, Office du Tourisme, Aix en Provence
1997 Caisse d'Epargne, Toulon
2001 Exposition collective
Galerie Edmundo Cruz, Colares Portugal
Galeria Matriz, Lisbonne
2003 Galerie Artonef, Aix en Provence
2009 Exposition à la Galerie Polysémie1 "autour du corps, Marseille
Vit actuellement en Provence où elle peint et sculpte Depuis 1997 expose au Jas de la Rimade, Carcès


01. April 2012 - 10. Juni 2012

Bettina Hachmann

Bettina Hachmann wurde 1967 in Geldern geboren.
1996 gründete sie die Malwerkstatt und gibt seither Kunstkurse und Workshops.
Seit 1999 nahm sie an diversen Ausstlellungen teil.

Arbeiten im öffentlichem Besitz:
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung, Bundeszentrale für Arbeit Bonn
Volksbank Niederrhein e.G
Sparkasse Krefeld, Filiale Geldern Veert
LINEG Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, Kamp-Lintford

     

In Bettina Hachmanns Werken dominieren die Farben Weiß, Grau und Schwarz. Diese Farben sind aber für sie nicht nur duster oder Zeichen von Depression. Sie stehen vielmehr für eine Phase im Zyklus der Natur, in der Reflexion möglich ist und Besinnung statt findet, aus der heraus das Keimen und die Befruchtung entstehen und ohne die die Geburt neuen Lebens nicht möglich wäre.

Trotz dieses sparsamen Einsatzes von Farbe wirken ihre Bilder nicht mononton. Mit energischer Oberflächenbearbeitung, durch Farbschüttungen und Verwischungen lässt sie eine Vielschichtigkeit entstehen, die den Betrachter mit in die Tiefe nimmt. In vielen ihrer Arbeiten ist ein deutlicher Bezug zur Landschaft zu finden aber immer häufiger reduzieren sich auch diese Anzeichen auf verdichtete Horizontbereiche. Der Frage auf der Spur, wieviel eine Landschaft wirklich braucht, um als solche zu erkennen zu sein, lösen sich neuerdings sogar diese letzten Anzeichen auf; zurück bleiben sanfte Farbverläufe.

www.bettina-hachmann.de




Dieter Ladewig

Dieter Ladewig wurde 1953 in Blankenburg geboren.
Seine erste künstlerische Ausbildung begann 1970 als zweijähriges Praktikum
im Malsaal am Theater der Stadt Cottbus.
1974-1977 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden/Fachschule
und im Anschluss von 1977 bis 79 Theatermalerei in Cottbus.
Seither ist er als freischaffender Maler tätig.

Ausstellungen (Auswahl)
1983 Halberstadt / Galerie "St. Florian"
1984 Magdeburg / Inselgalerie
1989 Gommern / Galerie Wruck
1990 Magdeburg / Galerie Leyh
1991 Leipzig / Galerie Stöckart
1992 Magdeburg / Galerie Süd
1993 Jena / Galerie am Stadthaus
1994 Halle / Galerie am Marktschlösschen
1995 Magdeburg / Galerie Himmelreich
2001 Warnemünde / Galerie Möller
2003 Magdeburg / Innenministerium des Landes Sachsen-Anh.
2006 Oldenburg / Galerie BBK
2008 Wismar / Galerie Kunststoff
2011 Magdeburg / Galerie Süd

Symposien
1980/82/84 Colbitz / Holzbidhauersymposium
1985 Ummendorf / Bildhauersymposium
1989 Haldensleben / Keramische Werke
1991 Amo-Kulturhaus / Magdeburg / Akt
1994 Colbitz / Holzbidhauersymposium
1996 Barleben / Bildhauersymposium
1997 Heyrothsberge / Symposium " Sand/Eisen/Zement"
2003 Magdeburg / Aktsymposium

     

Dieter Ladewig interessiert sich für das Paradox von Figürlichem und Abstraktem, für das Ausbalancieren von Gegenständlichem und Nichtgegenständlichem. Seine Malerei ist sostabil wie nötig und so offen wie möglich angelegt. Schaut man auf seine Bilder, so eröffnen sie Räume, Bildräume und Empfindungsräume.

Denn Ladewig löst die Welt der Empfindungen auf. Künstler und Werk bilden eine untrennbare Einheit. Ladewig sucht rund um die Uhr nach Ausdruck und so werden seine Bilder zum Ausdruck seiner inneren und äußeren Testflüge, angeregt von Musik, die er während des Malens hört. Ladewig ist ein Maler der Wahrhaftigkeit, kompromisslos in Farbe und Form.

http://dieterladewig.eckpunkt.de/