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Ausstellung vom 25. Oktober 2015 bis 28. Februar 2016

Ildefonso Aguilar – "Gestos"




Ein Film über den Künstler und Musiker

Ildefonso Aguilar, der auf Lanzarote lebt und arbeitet, wird als bedeutender Vertreter der Ökologie-Bewegung auf der Insel angesehen. Seine Verbundenheit zur Insellandschaft drückt Aguilar in seinen Gemälden, musikalischen Kompositionen und architektonischen Kunstwerken aus. Im thematischen Vordergrund seiner Gemälde stehen die vier klassischen Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Neben Acryl-Farbe verwendet er Naturmaterialien, wie zum Beispiel Vulkanasche oder Sand.

Von 1963 und 1968 studierte er Kunst in Santa Cruz de Tenerife. In Arrecife unterrichtete er sechs Jahre lang Malerei und Zeichnen. Da ihn persönlich aber Ölmalerei auf Leinwand, seine hauptsächliche Beschäftigung, nicht befriedigte, widmete er sich vermehrt einer lebenslangen Leidenschaft, der Fotografie.

Mit der Zeit fand er zur Malerei zurück: Er hatte eine neue Technik entwickelt, in der er Fotos mit Sand bearbeitete, Flächen leimte und körnig gestaltete, seinen Bildern eine neue Struktur gab. Bald probierte er dies auf Holz aus, zum Beispiel solchem, das traditionell zum Schiffbau benutzt wurde, und fertigte die ersten Sandbilder an, die aufgrund von Präzision und eigener Charakteristik ihren Reiz ausmachten

Durch seine fünf Reisen nach Island, inspiriert ihn nun auch die Natur der größten Vulkaninsel der Erde, die trotz ihrer nördlichen Lage viel gemeinsam hat mit seiner Heimat, vor allem den geologischen Ursprung.

Heute ist Ildefonso Aguilar, einer der wenigen Künstler, der die Sand-Technik auf Bildern und Fotos anwendet. Er legt viele Schichten aus feinem Sand an, aus denen er nach und nach eine Landschaft herausarbeitet, die an Lanzarote oder Island erinnert.


     

     


Einzelausstellungen (Auswahl)
2009 "Landschaftsfragmente", Galerie Reitz,
Köln (D)
2007 "Entre Islas" (Zwischen den Inseln), Galerie Argenta, Valencia (ES)
  "Entre Islas", Galerie Krabbe, Frigiliana,
Málaga (ES)
2005 "Das Wesen der Landschaft" Galerie Edurne, Madrid (ES)
2004 "Senderos" (Wanderwege), Galerie Argenta, Valencia (ES)
2003 Sala Conca, La Laguna, Teneriffa (ES)
1998 Galerie Am Domplatz, Münster (D)
  Art Forum Riehen, Riehen (CH)
  Kraftwerk Augst AG, Galerie 45, Augst (CH)
  Arco '98 (Arte Contemporáneo – Messe für zeitgenössische Kunst), Conca-Saal,
Madrid (ES)
1996 Galerie im Alten Schloss, Wehr (D)
1995 Galerie El Aljibe, El Almacén, Lanzarote (ES)
1992 Galerie Attiir, La Palma, Gran Canaria (ES)
1990 Zentrum für Moderne Kunst,
Mont de Marsan (F)
1980 Galerie Limbach, Köln (D)
1975 Casa de Colón (Kolumbushaus), Las Palmas de Gran Canaria (ES)
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2010 "El Color de la Pintura" (Die Farbe der Malerei), Galerie Mácula, Santa Cruz de Tenerife (ES)
2009 "Duende" (Elfe), Gemeinsam mit den Künstlern Arne Haugen Sorensen, Antonio Valverde und Perry Oliver, Holsterbo und Thisted (DK)
2005 "Identidades" (Identitäten), Galerie Edurne, Madrid (ES)
2004 Palacio de Santa Cruz, Valladolid (ES)
2003 "La Ciudad y los Artistas" (Die Stadt und die Künstler), II Lanzaroter Biennale (ES)
2000 Eröffnungsausstellung des Museo del Paisaje Español Contemporáneo,
Priego de Córdoba (ES)
1998 "Ciento y… postalicas a: Frederico Garcia Lorca", Museo de la Casa de la Moneda,
Madrid (ES)
1989 "Die Kunst des 20. Jahrhunderts und ihre Techniken", Mönchehaus-Museum, Goslar (D)
1985 Arte Actual de Canarias, Madeira (POR)


Sammlungen (Auswahl)
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Sammlung, Angela Reitz, Riehen, (CH)
Museum für moderne Kunst, Goslar, (D)
Patrimonio Nacional, Madrid, (ES)



Ausstellung vom 22. Juli 2015 bis 11. Oktober 2015

Dan Hepperle - Nuancen




Dan Hepperle, der in der Abgeschiedenheit eines Dorfes in der Eifel lebt und arbeitet, malt Bilder mit der Hauptfarbe Weiß, die Ruhe, Konzentration und viel Zeit erfordern. Sie greifen das Thema Licht auf, das sich in seiner reinsten Erscheinung als Farbe Weiß äußert und weist auf etwas Nicht-Physikalisches, Metaphysisches, hin. Mit unendlichen Variationen erzeugt er immer wieder neue Stimmungen und Klänge, zum Phänomen Licht. Raum ist ein zweites wichtiges Thema für seine Arbeiten und zeigt sich als Linie, die die Bildfläche betritt, spielerisch tanzend, musikalisch leicht oder auch streng und geradlinig. Seine Bilder wirken lebendig und doch in sich ruhend, sie zeigen scheinbar wenig und doch sehr viel.

     

Einzelausstellungen (Auswahl)
2014 K56 Bayer, Leverkusen
  Galerie "T", Middelburg, NL
2013 Kreismuseum Blankenheim
2012 Galerie FlowFineArt, Hitdorf
2010 Galerie T, Middelburg, NL
2009 Galerie Einmalich, Roettgen
2008 Galerie Forum Lindenthal, Köln
2007 Rathaus Euskirchen
2005 Kunsthaus Steinbach, Krefeld
  Galerie Frederick Willems, Amsterdam
  Atelierhaus Unikate, Nettersheim-Pesch
2004 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2003 Magdeburg / Innenministerium des Landes Sachsen-Anh.
  Warnemünde / Galerie Möller
2002 Galerie Tönnissen, Köln
  Halle Kunstwerk, Köln
2001 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2000 Domicil, Köln
  Rheinbraun AG, Köln
  Lichthof der VHS, Köln
1999 Junge Galerie, Dietzenbach
  Kaiser-Karl-Klinik, Bonn
  Galerie Ednubalk, Aachen
  Kunstverein Brühl
1998 Das Kunstforum der VPV, Köln
  Galerie Frederick Willems "Art in progress", Amsterdam
1997 Deutsche Bank, Köln - ART- & Mediaservice
  Köln - Landschaftsverband Rheinland
  Rheinische Kliniken, Langenfeld
1996 Haus Nordhelle, Meinerzhagen
1995 DANADA, Köln
1994 Versiko-Galerie, Düsseldorf
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2013 Seasons Galleries, Den Haag
  Galerie FlowFineArt, Hitdorf
2012 Kunstkabinett Hespert (mit Lon Pennock), Reichshof-Hespert
  Galerie T, Middelburg, NL
2011 HLP-Galerie, Köln-Wesseling
  FWBK-Galerie, Amsterdam
2010 Seasons Gallery, Den Haag, NL (gemeinsam mit Lon Pennock)
  Kunstverein Frechen (mit Lon Pennock)
2009 Kunsthaus Steinbach, Krefeld (mit Setsuko Fukoshima)
2008 FWBK, Amsterdam (mit Lon Pennock)
2007 Kulturbunker Mülheim, Köln
  Atatürk-Kulturzentrum, Istanbul
2006 Kunsthaus Steinbach, Krefeld
  Galerie Frederick Willems, Amsterdam
  Galerie Pohlkötter, Münster
  Kunstverein zu Frechen (Jahresgaben)
2005 Eifeler Ateliertage Kreismuseum Blankenheim
2004 Halle Kunstwerk, Köln
2003 Kölnisches Stadtmuseum Zündorfer Wehrturm
  Museum Seligenstadt
2002 Kreismuseum Blankenheim
  Galerie Tönnissen, Köln
2000 Galerie ednubalk, Aachen
  Ausstellungsort "die Werft", Köln
  Lichthof der VHS, Köln
1999 Street-Gallery, Buchhandlung Kaiser, Köln-Lindenthal
1998 Galerie Art Vivant, La Roche sur Yon, FR
  Galerie ON, Köln
1997 Musées de Verviers, Verviers (Belgien)
  Das Kunstforum der VPV, Köln
1996 Kreismuseum Blankenheim

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www.flowfineart.com/shop/hepperle



Mehr Information: www.dan-hepperle.de




Ausstellung vom 22. März 2015 bis 21. Juni 2015

Gabriele Musebrink – Experimentelle Malerei




Gabriele Musebrinks kreativer Prozess beginnt bereits im Innern als stiller Dialog, bis der Moment kommt, in dem Formen, Materialität und Beschaffenheit und eine Ahnung von der Thematik auftauchen und sie zum Handeln auffordern. Der Malprozess, der sich dann meist explosiv gestaltet, ist als Fortsetzung des vorangegangenen Prozesses zu betrachten. Die technische Vorgehensweise ist diesem Prozess untergeordnet.

Gabriele Musebrink lässt sich in ihrer Malerei ganz vom Material der Farben leiten, sie gibt einem inneren Entstehungsprozess Raum, so dass das Malmaterial mitgestalten kann. Das besondere und neue in ihrer Arbeitsweise ist, dass sie in das Nasse hineinarbeitet. Dabei sind die verwendeten Materialien einerseits traditionell, wie schwarze Tusche, Pigmente gebunden mit Öl oder pur, Schellack und Wachs, andererseits verwendet sie unorthodoxes wie Erden, die sie selbst in unterschiedlichen Regionen gesammelt hat.

Der pastose Farbauftrag schafft eine plastische, reliefhafte Oberfläche, der an wüste Erdlandschaften erinnert und von Erosion zerrissene Gebiete, auch durch die Farbigkeit die durch die Verwendung von Erde, Sand und Mineralien entsteht. Von der Natur inspiriert, geht es der Malerin um das, was hinter der Erscheinung steht. Dadurch entsteht die kraftvolle, tiefgründige und doch freudvolle Vitalität ihrer Bilder.


     
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Publikationen
Seit 1985 bis 2014 zahlreiche Veröffentlichungen (Auswahl)
  • "Schneisen in den Alltag", Kamp-Verlag, Bochum
  • "Wir gehen miteinander", Echter-Verlag, Würzburg
  • "jederart" - Zeitschrift für Lyrik, Prosa und Grafik (Nr. 3, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 10, Nr. 12, Nr. 15)
  • "Art-Bücher" Auflösung, Essen | Veröffentlichung in NIKE New Art in Europe Edition, München
  • Kunstbuch "Künstler.Werk.Material", ars momentum, Kunstverlag Witten
  • Katalog zu der Ausstellung im Kreismuseum Zons, Dormagen, "Manufaktum 05"
  • Artikel "Sinnliches Vergnügen – Der Umgang mit Spachtelmassen" im Boesner-Katalog
  • Eigenes Buch "Aufladung-Entladung, Spachteltechnik, Eine Einladung in die Kunstwelten der Gabriele Musebrink", ars momentum Verlag, Witten, 5. Aufl.
  • DVD-Publikationen "Struktur in Spannung", Himalaya 1, Himalaya 2, Fa. Geistreich
  • I.C.A. Publishing, New York "International Contemporary Artists Vol IV"


Einzelausstellungen (Auswahl)
  • Galerie des Nationaltheaters Bukarest (Rumänien), Gabriele Musebrink - "Efemeride"
  • DNA Galerie - Mori Ogai, Berlin, Gabriele Musebrink - "Bilder" Akademie Mont Cenis, Herne, Gabriele Musebrink - "Bilder unterwegs"
Gruppenaustellungen und Messen (Auswahl)
  • Stadttheater Luxembourg, Gemeinschaftsausstellung der Gewinner des Europäischen Wettbewerbs
  • Städtische Galerie des Museum Folkwang zu Gast auf der Zeche Zollverein in Essen
  • ARKA Art Gallery, Breda (Niederlande)
  • Kairos New Art Gallery, München, "Art Book" + "Metamorphose"
  • artteams, Internationale Ausstellung Oostende (Belgien), "The Art Lounge"

Mehr Information: www.gabriele-musebrink.de



S O N N T A G S M A T I N E E

 
Jennifer Grasshoff
Galeristin
  John David
Kurator


Jeden letzten Sonntag im Monat findet in der Flow Fine Art
Galerie in Hitdorf am Rhein von 11 - 14 Uhr eine Matinee statt.

In wunderschönem Ambiente bei außergewöhnlicher Live-Musik,
führen wir Sie gerne persönlich durch die aktuelle Ausstellung.



Öffnungszeiten:
jeden Samstag und Sonntag von 15 - 19 Uhr
oder gerne nach telefonischer Vereinbarung.

Jennifer Grasshoff, Tel: ‎02173-40 99 999
Bürozeiten täglich 10 bis 18 Uhr.

Die aktuelle Ausstellung geht bis zum 13. Mai.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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