2017   2016   2015   2014   2013   2012  
2011   2010   2009   2008   2007  



4. Oktober bis 18. November 2009

Bettina Hachmann - Malerei
Cornelia Martin-Garcia - Skulptur


Bettina Hachmann

Bettina Hachmann : Malerei

Die in Geldern geborene Künstlerin Bettina Hachmann sieht ihre Herausforderung als Malerin in der Auseinandersetzung mit Materie und Emotion, dem Zeigen der Schönheit, die im Verborgenen liegt. In der Annahme der Schattenseiten liegt für sie die Kraft und lässt eine Intensität entstehen, die den Betrachter berührt und fasziniert.
„ Ausschließlich auf abstrakten Wegen nimmt Bettina Hachmann uns mit in eine Welt der vom Leben strukturierten Oberflächen. Sie setzt dabei ihre eigenen Spuren, schafft durch vielfache Farbschichtungen – es können bis zu zwölf sein - ausgeprägte Linien und nimmt quasi der Natur die Arbeit ab. Allein durch die in Mischtechnik aufgetragenen Schichten aber sind derart markante Strukturen nicht zu erreichen. Lacke, Pigmente, Spachtelmasse und Papiere sind neben Acrylfarben Bestandteile der meist großformatig auf Leinwand aufgebrachten Malerei. Von Zeit zu Zeit wird die Abstraktion der Bilder durch ein besonderes Zeichen, ein Schriftsegment oder ähnliches unterbrochen.
Lebendigkeit erhält die gesamte Oberfläche durch gekratzte Linien, ausgewaschene Stellen, mit Pinseln, Spachteln, Rollen oder den Händen aufgetragene Farben. So entstehen auch Flächenteile, die an Verkrustungen erinnern.

Weitere Informationen: www.bettina-hachmann.de

     


Cornelia Martin-Garcia

Cornelia Martin-Garcia : Skulptur

Der menschliche Körper ist in all seinen Ausdrucksformen der am meisten dargestellte Körper in der Kunst. Dieser magischen Anziehungskraft bin auch ich erlegen und forme Körper aus Stein. Durch langwieriges Abschlagen, Abraspeln und Absanden bzw. Schmirgeln der Steine, lege ich die endgültige Form frei. Ich habe mich dabei auf dieses urälteste Material der Entstehungsgeschichte der Erde festgelegt, weil eine Magie darin liegt, die mich fasziniert.
Die Schlanke und das Voll-Runde, das Filigrane, das Feine und das Kraftvolle, das Grobe, das Durchscheinende und das Matte, die Fülle und die Sparsamkeit, das Stolze und das Bescheidene, die Stille, die Eleganz, das Erotische einer Schwangeren oder einer Mutter mit Kind… der Bewegungsfluss, die Stille, der Gefühlsausdruck – kurz: die ganze Palette von Frau-sein interessiert mich.
Darüber hinaus moduliere ich abstrakte Skulpturen, die einer ganz anderen Bearbeitung und Herangehensweise bedürfen als der menschliche Körper. Dabei ergeben sich individuelle Formenregeln, die sich mit jedem Stein neu entwickeln.
Seit einigen Jahren stelle ich von meinen Arbeiten Repliken aus Bronze und Steinguss her.

Weitere Informationen: www.cornelia-martin-garcia.de



12. Juli bis 3. September 2009

Christian von Grumbkow - Malerei
Stefanie Wollenhaupt - Skulptur


Christian von Grumbkow : Malerei - Vibrierendes Blau

"Ich male keine Botschaft, keine Gedanken, sondern ich male Farbe....!"

Christian von Grumbkow ist ein Virtuose der Farbe. Das hat der Wuppertaler Maler in den letzten fünfundzwanzig Jahren immer wieder aufs Neue gezeigt. Mittlerweile kann der 63-jährige aus einem überaus großen Repertoire der Techniken und Bildlösungen schöpfen, ohne dass ihm jedoch neue Wege versperrt wären.
Von Grumbkow spielt, ob auf Leinwand oder Holz, mit allen Möglichkeiten des Mediums Farbe, die von der transparenten Lasur bis zum pastosen Relief, von weichen Verläufen bis zu lebendigen Strukturen reicht. In dieser Ausstellung legt von Grumbkow seinen Schwerpunkt auf die Farbe Blau. Der Einsatz verwandter Farbtöne, diffuser Halbtöne und Nuancen, der zu laute Kontraste meidet, ermöglichen eine fast meditative Bildbetrachtung. Gleichzeitig wird das Auge aufgefordert, die Farbstrukturen abzutasten und auf Entdeckungsreise zu gehen, die das Feld emotionaler und erinnernder Assoziationen zulässt.

Weitere Informationen: www.grumbkow-colors.de

  

 

 

Stefanie Wollenhaupt : Skulptur

Stefanie Wollenhaupt beschäftigt sich skulptural mit Beziehungen zwischen zwei Formen. Dabei geht es der in Gummersbach lebenden Künstlerin nicht um den materiell gefüllten Raum, den zwei Plastiken einnehmen, sondern um den vom Betrachter selbst zu füllenden Zwischenraum.
Grundlage für Wollenhaupts Plastiken sind oft Anregungen aus der Natur. Während ihrer Bildhauerausbildung betrieb sie ausführliche Studien nach Knochen, da diese in schier unglaublicher Weise plastische Spannung, geronnene Bewegung und eine an die Aufgabe gebundene Ausformung haben.

Der Stein inspiriert die gebürtige Saarländerin zu einer gewissen Grundidee, die genaue Ausformung ergibt sich durch Erfassen der Skulptur - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Sie ertastet die Flächen und bekommt eine Antwort.

Stefanie Wollenhaupt arbeitet grundsätzlich fast nicht mit Maschinen, damit jede Skulptur Zeit hat, in ihr zu wachsen. Der Einsatz von Maschinen ist für sie eine Entfremdung mit dem Material und ist vom Prozess her ergebnisorientiert. Für sie kommt der Schaffensprozess in sich selbst zur Ruhe, wenn Raum und Umraum zu Ausgeglichenheit miteinander finden.

Eine Schaffensreihe der 1961 geborenen sind Engelqualitäten, mit der sie sich immer wieder beschäftigt. Inspiriert wurde diese durch die Worte von Anselm Grün in seinem Buch '50 Engel für das Jahr'. Auch hier wird der Raum vom 'Ich' und 'Du' zur zentralen Frage- Raum und Umraum - Raum und Zwischenraum.

Stefanie Wollenhaupt arbeitet seit 12 Jahren sowohl als Werk- und Kunstlehrerin als auch in der Schulleitung an der FWS. Ich empfinde es als eine Stütze, im plastischen Bereich damit beschäftigt zu sein, was hier im Sozialen meine Aufgabe ist. So bereichern sich die beiden Bereiche gegenseitig, wenn der Job mir die Zeit lässt, mich künstlerisch zu betätigen.

Sie ist Mutter von vier Kindern. Ihr jüngster Sohn lebt noch bei ihr.

     

10. Mai bis 5. Juli 2009

Dan Hepperle - Malerei
Sandra Silbernagel - Skulptur
Devesh Komaromi - Fotokunst




Dan Hepperle : Malerei - Die Stille ist weiss

Auszug aus einem Text von Jürgen Kisters. Der vollständige Text ist in dem neuen Katalog von Dan Hepperle zu finden.
... Dan Hepperle liebt die Stille; sie steht im Zentrum seiner Kunst. Genauer gesagt: es geht darin um die Stille, die immer da ist, und die wir in der lärmenden Geschäftigkeit unserer Tage die meiste Zeit über völlig vergessen haben. Wie manche Musiker in ihren Kompositionen die Stille hörbar machen, macht Hepperle sie in seinen Bildern sichtbar. Und während wir mit den Augen in seinen Bildern ruhen, wird die Stille sogar hörbar. Unweigerlich fragt man: was ist Stille? Ein Zustand, lautet die Antwort, in dem man zur Ruhe und zu sich selber kommt.
Auf Hepperles Bildern sind keine bestimmten Motive zu sehen, nichts Figürliches und auch die Strukturen sind sehr zurückgenommen. Kurzum: auf Anhieb sind diese Bilder nicht zu erfassen. Wer das von Kunstwerken erwartet, wird beim Blick auf Hepperles feine weißnuancierte Bildzonen das Gefühl haben, auf nichts zu blicken. Nichts als ein Weiß, in dem, je länger man darauf schaut, immer mehr winzige Einzelheiten sichtbar werden.

... Unendliche Weißtöne, um genau zu sein, jeder um einen Hauch anders, so dass er nur durch den feinen Unterschied zu einem anderen überhaupt sichtbar wird. Und dann stellt man plötzlich erstaunt fest, dass das, was man für weiß gehalten hat, überhaupt nicht weiß ist, sondern das Feld eines unendlichen Übergangs, durchwebt vom Schimmer grauer Zartheit. Grau denkt man, Grau ist eine schöne Farbe, und das stille Geheimnis der Unscheinbarkeit ist mit einem Mal zu einem bezaubernden Bild geworden. Weiß und Grau, Grau und Weiß, und alle anderen Farben erscheinen plötzlich zuviel zu sein. Zuviel auf einmal. Überhaupt hat man plötzlich das Gefühl, als seien alle Farben nur noch als ein Hauch zu ertragen.

Vor vielen Jahren hat der Maler den Zen-Buddhismus als sein Element entdeckt. Das Zen-Ideal der Selbstvergessenheit entspricht seinem Empfinden ebenso wie die Zen-Erfahrung, das Leben nicht im Erreichen von Zielen, sondern im Gewahrwerden seines Prozesses zu vollziehen. Für die Kunst heißt das: es kommt nicht darauf an, möglichst viele Bilder mit möglichst vielen verschiedenen Motiven und Themen zu malen. Vielmehr kommt es auf die Haltung an, in der ein Bild entsteht, und dass diese Haltung als gemalte Erfahrung im fertigen Bild enthalten ist. Sie ist für jeden sichtbar, der bereit ist, sich auf die kleinsten malerischen Kleinigkeiten eines Bildes einzulassen.

... Für Hepperle steht längst fest: es geht in der Malerei nicht um Konzepte, nicht um den pausenlosen Bruch mit der Tradition und auch nicht um den ständigen Zwang zum Neuen. Tatsächlich geht es darum, sich hinzugeben an die Bewegung, die sich aus der Beschäftigung mit der Farbe ergibt. Diese Erkenntnis war für Hepperle gleichbedeutend mit der Entdeckung der Langsamkeit im Arbeitsprozess der Malerei. Mittlerweile arbeitet er drei, vier oder mehr Monate an einem Bild, allerdings stets an mehreren gleichzeitig.

... Die Wiederholung ist eine der zentralen Erfahrungen in Hepperles künstlerischer Arbeit. Immer wieder malt er scheinbar das gleiche Bild, um jedes Mal auf die feinen Abweichungen in der Wiederholung zu stoßen. Über dem Malen ist ihm bewusst geworden, dass jede Wiederholung unweigerlich eine neue Version darstellt. Man steigt nie zwei Male in das gleiche Bild. Jeder gemalte Augenblick ist anders, so wie jeder gelebte Augenblick anders ist. Dan Hepperle lebt und arbeitet in der Eifel.

Weitere Informationen: www.dan-hepperle.de


     


Sandra Silbernagel : Skulptur


Sandra Silbernagel erforscht die Möglichkeiten des Materials Stein und geht dabei ihren ganz subjektiven Weg. Sie bearbeitet die Steine so, dass sie noch ihre Ausgangsform erkennen lassen. Die Künstlerin holt das Material dabei nicht ins Atelier, sie fährt hinaus, in die Natur, in die Stille eines abgelegenen Steinbruchs in Frankreich. Sie hat dort keinen Künstleraustausch, keine Abwechslung, sie ist dort alleine. Wer so arbeitet, muss sich und die gewaltige Natur, die archaischen Zeugen vergangener Erdzeitalter ringsum, aushalten. Die Kunstwerke vermitteln, trotz ihres kleinen Formates viel von der archaischen Kraft der Natur.

Weitere Informationen: www.sandrasilbernagel.de


    


Devesh Komaromi : Fotokunst


Devesh Komaromi ist ein kanadischer Fotograf mit ungarischen Wurzeln, der jetzt in Essen lebt. Graduiert an der Ryerson Universität in Toronto in Foto-Kunst hat Devesh 20 Jahre lang als selbstständiger Fotograf in Montreal gearbeitet. Seit dem Beginn dieses Jahrhunderts beschäftigt er sich ausschließlich mit digitalen Methoden, hauptsächlich als Foto-Künstler, hin und wieder auch als kommerzieller Fotograf.

Die Schönheit der Fotografie besteht für den Fotografen in einer köstlichen Mischung des Greifbaren und des Ungreifbaren, dem Technischen und Intuitiven, und vor allem dem nie endenden Vergnügen am Lernen und Erforschen. In unserem digitalen Zeitalter gibt es mehr als jemals zuvor viele Werkzeuge, um Bilder zu erzeugen, die unsere Phantasie widerspiegeln. Fantastische Bilder die in fremde Welten führen.


Weitere Informationen: Devesh Komaromi


     

15. März bis 26. April 2009

Susanne Stähli - Malerei und Zeichnung
Harald Kahl - Plastik


Susanne Stähli : Malerei und Zeichnung

"Das zentrale Thema in den Arbeiten von Susanne Stähli ist die Farbe. Seit langer Zeit und mit großer
Intensität widmet sie sich den unterschiedlichen Ausdruckswerten und den damit verbundenen nuancenreichen Wahrnehmungsmöglichkeiten von Farbe.

In den letzten Jahren führte dies zu einer zunehmenden Reduzierung von Elementen wie Linie oder Form im Bild. Vor allem die kleineren Arbeiten besitzen als einzige formale Orientierung einen eher strengen waagerechten oder vertikalen Farbauftrag.

Andererseits entstehen großformatige Arbeiten, die gleichsam ein "in der Farbe stehen" ermöglichen. Farbe wird hier zum nahezu leiblich spürbaren, elementaren Erlebnis...

...Bei ihren Zeichnungen sind zarte Lineamente und krakelige, scheinbar gegenstandsbezogene Formen bildbestimmend, die locker und wie absichtslos entstanden zu sein scheinen. In den neueren zeichnerischen Arbeiten geht es häufiger auch um die klare, eindeutige Setzung einer Linie.

Beides ist jedoch rein aus dem Gestus der zeichnenden Hand entstanden. Gemeinsam haben ihre Malerei und Zeichnung die Transparenz und die Mehrdeutigkeit und damit die Faszination des Sehens und Erlebens in einem Bild."

Dr. Martin Gesing im Vorwort zum Katalog "Schichtungen" 2007

Weitere Informationen: www.susannestaehli.de


    
     



Harald Kahl : Plastik


Als "klassischer" Bildhauer arbeitet HARALD KAHL mit verschiedenen Materialien wie Zement, Stahl, Stahlbeton, Edelstahl und Ruhrsandstein. Grundlage seiner Plastiken bildet das Quadrat. Es entstehen klassische Quaderblöcke, die Linien, Flächen, Körper, Raum und Volumen betonen. Seine Arbeiten lassen erfahren, was ihre fundamentalen Komponenten wie Form, Poportion, Material und Einordnung in den sie umgebenden Raum, ausmachen. Es macht den Anschein, als suchten sie eine bestimmte Umgebung, ein Umraum, mit dem sie in Korrespondenz treten können. "Mir liegt es an Ruhe", sagt der Wittener, dessen Arbeiten Stille und Meditation ausstrahlen. Ihre Form ist auf das Wesentliche reduziert.

Wichtig ist Kahl auch die Symmetrie, was für ihn eine Ausgewogenheit aller Teile, Stimmigkeit der Verhältnisse von Kanten zu Flächen, der Ecken zum Volumen bedeutet. Die "korrekten" Proportionen entstehen aus dem "Bauch" heraus, unabhängig von mathematischer Maßgebung und Nominierung.

  
    
    


9. November 2008 bis 28. Februar 2009

Myriam Sardis - Malerei
Marika Bäumler - Keramikskulptur
Rayel - Fotokunst



Myriam Sardis: 'Empreintes - Spuren'

Malerei


„Viele Jahre lang war Myriam Sardis besessen von dem tiefen Wunsch zu malen. Seit 30 Jahren sind Raum, Balance und Farbe ihre Leitworte. Nun, endlich, gibt sie sich selbst die Erlaubnis, ihre Gefühle auf der Leinwand auszudrücken.

Berühmte Meister, die die Malerin selbst als ihre „Leitengel“ bezeichnet, begleiten sie auf ihrer künstlerischen Suche. Aus den Werken von Soulage und Tapie zieht sie ihren Mut für ihre eigene künstlerische Intimität.

Ihre Arbeit mit Ellipsen, Zeichen und Kontrasten basiert auf leichten Modifikationen in Zeit und Materie. Ganz langsam, alchemistisch, entsteht Identität.

Details heruntergekommener Wände, Patina und Rost, milchige Oberflächen wechseln sich ab mit Lavameeren; Myriam Sardis scheint Bereiche des Universums zu nutzen oder neu erfinden zu wollen, einerseits durch die Gnade der mineralischen Ausstrahlung, andererseits durch plötzliche Zeitsprünge. Ein Spiegel der Balance zwischen ihrer Stärke und ihrer Zerbrechlichkeit.“
Pascal Even, Rupell Art


Myriam Sardis über ihre Arbeitsweise:

Meine bildnerische Suche gilt der Balance in Komposition und Grafik, ich versuche Gefühl zu übersetzen, indem ich minerale Farben in Schichten übereinander lege. Ich arbeite mit Marmorpulver, Pigmenten, Öl, Kalk auf Leinwand und manchmal auf Holz. Als Autodidaktin sind meine Vorbilder, auf die ich mich beziehe, Antoni Tàpies, De Stael, Debré...

Auswahl ihrer Ausstellungen:
2005Arts Atlantic, La Rochelle
2006Salon Art Event, Antwerpen
2007Galerie Arc de Triomphe, Saintes
2008Grand Marché d'art Comtemporain, Paris Bastille
Salon d'Automne Grand Palais, Paris
Art Shopping Carousel du Louvres, Paris


Mehr Bilder von Myriam



Marika Bäumler (Belgien) - 'Silent Beings - Stille Wesen'

Keramikskulptur

Marika Bäumler's Arbeiten bestehen aus dem ältesten Material - Ton. Die innere Stille ist dabei das zentrale Thema. Die figürlich dargestellten, menschlichen Skulpturen bringen diese Stille auf nicht-realistische Weise zum Ausdruck. Sie locken den Betrachter in dieses Gefühl und schaffen in ihrer Umgebung einen Raum der Stille.

„Kunst entsteht aus einem höheren Bewusstsein und ist nicht das Ergebnis des Verstandes. Der intuitive Aspekt, als Medium/Mediator, beherrscht die Entstehung und den Künstler. Für die Inspiration stellt er sein eigenes Talent, sein Gefühl und seine Arbeitsweise zur Verfügung. Wenn das Undefinierte seine endgültige Form erhält, kann sein Bertrachter ein Teil davon werden, vorausgesetzt er hat es gelernt, mit dem Kunstobjekt zu verschmelzen.“
Mehr Info


Mehr Bilder von Marika



Rayel (Belgien) - 'Signs from Nature - Zeichen der Natur'

Fotokunst



Die Grundlage der Bildkreationen von Rayel sind stark fotografisch visualisierte Momente aus der natürlichen Umgebung. Seine Werkzeuge sind digitale Kamera, Computer und Pinsel. Zur Vollendung seiner Arbeiten bedient er sich aller Kenntnisse und Techniken die er sich in seiner Lebenszeit als Grafik-Designer angeeignet hat. Das Ergebnis sind gerahmte Ausdrucke in Archivqualität in verschiedenen Größen. Als Grafikdesigner hatte Rayel sein eigenes Studio für Kommunikationsdesign.



   


S O N N T A G S M A T I N E E

 
Jennifer Grasshoff
Galeristin
  John David
Kurator

Jeden letzten Sonntag im Monat findet in der Flow Fine Art
Galerie in Hitdorf am Rhein von 11 - 15 Uhr eine Matinee statt.

In wunderschönem Ambiente bei außergewöhnlicher Live-Musik,
führen wir Sie gerne persönlich durch die aktuelle Ausstellung.



Öffnungszeiten:
jeden Samstag und Sonntag von 15 - 19 Uhr
oder gerne nach telefonischer Vereinbarung.

Jennifer Grasshoff, Tel: ‎02173-40 99 999
Bürozeiten täglich 10 bis 18 Uhr.

Die aktuelle Ausstellung geht bis zum 13. Mai.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!