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23. September - 25. November 2012


Gabriele Musebrink – Experimentelle Malerei

Vita
Gabriele Musebrink wurde 1955 in Essen geboren. 1975 bis 1983 studierte sie u.a. Kunst an der Folkwangschule in Essen-Werden und an der Universität-Gesamthochschule Essen.

1983 zieht sie in eine Loftwohnung des Essener Südens. Die Räume wurden bereits zuvor als Atelier genutzt, u.a. von einem ihrer ehemaligen Professoren, Rudolf Knubel und gehörten ursprünglich zu einer Druckerei. 1996 erweitert sie und geht in weitere Teile des Komplexes: es entstehen ihr jetziges Atelier und die Räume der HOFWERKSTATT mit der integrierten Kunstschule Musebrink. Weitere Infos sind zu finden unter:: www.hofwerkstatt.de and www.kunstschule-musebrink.de

Von 1983 bis 1992 ist sie nach dem Studium zunächst vollständig freiberuflich tätig als Grafikerin und Künstlerin, ist Seminarleiterin für Freie Malerei, macht Ausstellungsgestaltungen für das Bistum Essen, der Alten Synagoge Essen, dem damaligen Archäologischen Museum Altenessen und ist folgend neben der freiberuflichen Tätigkeit in Festanstellung für acht Jahre als Ausstellungsgestalterin (Schwerpunkte Rauminszenierung und Grafik) im Ruhrlandmuseum Essen.
1992 kündigt sie, um wieder ausschließlich freischaffende Künstlerin zu sein. Sie bleibt wohnhaft in Essen, ist allerdings bis 2002 zu häufigen Aufenthalten in Montescudaio (Italien) mit ihrem ersten Mann. Allein folgen Wanderungen und Aufenthalte in Norwegen. Italien wie Norwegen berühren tiefste Seelenschichten in ihr und die dort gemachten Erfahrungen bewegen sie zu einer hohen Materialität in ihren Bildern.
1997 gründet sie die Hofwerkstatt im Innenhof der ehemaligen Druckerei mit eigener Kunstschule - es ist eine Kultureinrichtung für Kunst, für Ausstellungstätigkeit und fernöstliche Bewegungs- und Konzentrationsdisziplinen. Bis zu 10 Lehrer/innen sind in ihrer Einrichtung tätig. Damit erfüllt sie sich die Vision einer ganzheitlich ausgerichteten Schule, die nicht verschult arbeitet.
Sie ist seit 2000 liiert mit dem ehemaligen Architekten und jetzigen Lehrer für Bewusstseinsarbeit, Hans Steinke, in Essen Süd. Gemeinsam mit ihm war sie in intensiver Prozessarbeit von 2000-2005 bei dem deutsch-englischen Advaitalehrer OM C. Parkin. Hier erlebte sie einen für ihr Leben grundlegend klärenden und kräftigenden Moment: die Eröffnung eines erweiterten Raums der Innenschau. In dem Menschen Manuel Schoch, Heiler und Begründer der Time Therapie erkannte sie 2008 das einfache Da-Sein und Getragen-Sein in allem.
Seit mehreren Jahren ist sie europaweit in öffentlichen Kunstauftritten zu sehen, in denen sie Menschen zeigt, wie sie arbeitet. Sie stellt sich dem Publikum und den Fragen über Technik, Mut, Authentizität und Kreativität. Ihre Ausstellungstätigkeit führte sie bislang in den deutschen und europäischen Raum.

  
     

Gabriele Musebrinks kreativer Prozess beginnt bereits im Innern als stiller Dialog, bis der Moment kommt, in dem Formen, Materialität und Beschaffenheit und eine Ahnung von der Thematik auftauchen und sie zum Handeln auffordern. Der Malprozess, der sich dann meist explosiv gestaltet, ist als Fortsetzung des vorangegangenen Prozesses zu betrachten. Die technische Vorgehensweise ist diesem Prozess unter geordnet.

Gabriele Musebrink lässt sich in ihrer Malerei ganz vom Material der Farben leiten, sie gibt einem inneren Entstehungsprozess Raum, so dass das Malmaterial mitgestalten kann. Der pastose Farbauftrag schafft eine plastische, reliefhafte Oberfläche, der an wüste Erdlandschaften erinnert und von Erosion zerrissene Gebiete, auch durch die Farbigkeit die durch die Verwendung von Erde, Sand und Mineralien entsteht. Von der Natur inspiriert, geht es der Malerin um das, was hinter der Erscheinung steht. Dadurch entsteht die kraftvolle, tiefgründige und doch freudvolle Vitalität ihrer Bilder.


Publikationen
Seit 1985 bis 2012 zahlreiche Veröffentlichungen künstlerischer Werke. (Auswahl)
  • „Schneisen in den Alltag“, Kamp-Verlag, Bochum
  • „Wir gehen miteinander“, Echter-Verlag, Würzburg
  • „jederart“ - Zeitschrift für Lyrik, Prosa und Grafik (Nr. 3, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 10, Nr. 12, Nr. 15)
  • „Art-Bücher“ Auflösung, Essen | Veröffentlichung in NIKE New Art in Europe Edition, München
  • Kunstbuch „Künstler.Werk.Material“, ars momentum, Kunstverlag Witten
  • Katalog zu der Ausstellung im Kreismuseum Zons, Dormagen, „Manufaktum 05“
  • Artikel „Sinnliches Vergnügen – Der Umgang mit Spachtelmassen“ im Boesner-Katalog
  • Eigenes Buch „Aufladung-Entladung, Spachteltechnik, Eine Einladung in die Kunstwelten der Gabriele Musebrink“, ars momentum Verlag, Witten, 5. Aufl.
  • DVD-Publikationen „Struktur in Spannung“, Himalaya 1, Himalaya 2, Fa. Geistreich
  • I.C.A. Publishing, New York ”International Contemporary Artists Vol IV”


Einzelausstellungen (Auswahl)
  • Galerie des Nationaltheaters Bukarest (Rumänien), Gabriele Musebrink - „Efemeride“
  • DNA Galerie - Mori Ogai, Berlin, Gabriele Musebrink - „Bilder“ Akademie Mont Cenis, Herne, Gabriele Musebrink - „Bilder unterwegs“
Gruppenausstellungen (Auswahl)
  • Stadttheater Luxembourg, Gemeinschaftsausstellung der Gewinner des Europäischen Wettbewerbs
  • Städtische Galerie des Museum Folkwang zu Gast auf der Zeche Zollverein in Essen
  • ARKA Art Gallery, Breda (Niederlande)
  • Kairos New Art Gallery, München, „Art Book“ + „Metamorphose“
  • artteams, Internationale Ausstellung Oostende (Belgien), „The Art Lounge“



Erika John – Experimentelle Drucktechnik & Malerei

Vita

  • Erika John, geboren 1947 in Isernhagen/Hannover, lebt und arbeitet auf Mallorca und im Wendland.
  • Lehrtätigkeit bis 1996 - mit Wahlfach Kunst - im Berliner Schuldienst, als Fachseminarleiterin in der Lehrerausbildung und als Dozentin an der Universität Potsdam.
  • Seit 1999 freischaffende Künstlerin in den Bereichen Druckgrafik, Malerei, Sku</lpturen.
  • Mitglied im Bund Bildender Künstler (BBK) und in der GEDOK Hamburg.
  • Seit 2000 Atelier-und Werkstattarbeit bei Victor Andreu – Professor an der Bella de Arte, Barcelona - in der Moli d`en Xina, Algaida/Mallorca.
  • Workshops in Steinbildhauerei in Italien, der Schweiz, in Berlin und auf Mallorca.

        

Erika John, die im Wendland und auf Mallorca lebt, ist berührt und engagiert in dem, was um sie herum vorgeht. Ihre Kunst reflektiert ihren innerer Dialog, der um politisch brisante und gesellschaftskritische Themen kreist.

Ihre Arbeiten in Grafik und Malerei haben symbolisierenden Themen: „brüchig“, „Risse“, „desierto“ (spanisch: Wüste), die auf die Verletzlichkeit und Zerstörung von Mensch und Natur hinweisen. Im Mittelpunkt steht der Mensch in seiner Entfremdung mit sich selbst, der Erde, denTieren, seinem Lebensraum. Es geht um den Blick hinter die Kulissen, um die Aufhebung des Widerspruchs von Schönheit und Verfall.

Erika John arbeitet mit experimentellen Drucktechniken, und hat eine besondere Technik entwickelt, bei der sie auf beschichtete Holzplatten malt und nicht den üblichen Holzschnitt verwendet. Das Ergebnis sind Unikate ähnlich den Monotypien, in denen die Künstlerin Raum für das Material lässt, ihren eigenen Weg zu finden. Durch ihre konzeptuelle Arbeitsweise und eine hohe Wahrnehmungssensibilität schafft Erika John durchkonzipierte Werkgruppen.


Einzel-und Gruppenausstellungen
2001-2004 Ausstellungen auf Mallorca: Moli d`en Xina, Algaida, Galeria „Es Tall“, Soller
Galeria Plaza, Palma
2004-2010 Ausstellungen BBK: Galerie und Langhaus Uelzen, Museum für das Fürstentum Lüneburg mit BBK Lüneburg, Heinrich Heinehaus, Lüneburg
2006 Galerie Futura, Berlin/ Friedenau
2007 Verdo, Musiktage Hitzacker
2007-2010 Mitglied und Ausstellungstätigkeit mit der Künstlerinnengruppe 10KX07
2008-2011 Installationen im öffentlichen Raum
2008-2011 Ausstellungen in der Galerie per-seh, Barsinghausen und Hannover
2009 Gruppenausstellung in der GEDOK-Galerie, Hamburg
2010 Kunsthalle Jameln/Wendland und Kunststation Vasenthien, Wendland
2011 Kreishaus Lüchow, Wendland
2011 Galerie im Stall, Niendorf II
2003-2012 Atelierausstellungen zur „Kulturellen Landpartie“ in Schnega/Wendland
zu wechselnden Themen im Bereich Grafik, Malerei, Skulpturen


Klaus Schröder – Skulptur Holz / Metall


        
        

Der Bildhauer Klaus Schröder zeigt eine Werkreihe mit den Materielaien Holz und Eisen im Dialog, wobei er das gestalterische Mittel der Spiegelung benutzt. Die unterschiedliche Ausdruckskraft von Holz und Eisen gleicht Schröder durch die Proportionen aus.
Die abstrakten Arbeiten vermeiden jegliche Assoziationsfläche und sind den Möglichkeiten, die die Skulptur als Ausdrucksform an sich bietet, gewidmet.


Vita und Ausstellungen
1953 geboren in Mülheim an der Ruhr
1977 Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern in den Marmerbrüdnen ven Carrara/Italien Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ die Fertigstellung ven Skulpturen Henry Moores
1983 Aufbau des Ateliers im Gederbachtal/Witten
1983 Gemeinschaftsaustellung europäischer Künstler "Die Frage" · Nikodemus-Kirche, Herdecke · Galerie Gertrud Dorn, Stuttgart Galerie "WSI", Wattenscheid
1985 Galerie Hof Alfrin,Herscheid
Therapeutikum , Dortmund
1985 Gründung einer Künstlergruppe gemeinsam mit Relf Sablotny und Andreas Steinmann- Fielmeter; Gemeinsame Ausstellungen am Silberknapp/Dortmund
1987 1. Werkausstellung Wittener Künstler, Firma Siemens; Galerie St. Jürgens, Lübeck
1992 Städtische Galerie Caärep-Rauxel, Intervalle
Auftrag der Diakenie, ev. Kirche, Gedächnismal zum 100. Geburtstag von Martin Niemöller
1993 "Begegnung" Freie Walderfsdnule, Dinslaken (G)
1994 "Antropos" Freie Waldorfschule, Dinslaken (G)
Klaus Mager, Mesm Orgatec, Köln Freies Atelier, Bochum , Eröffnung
1995 Jehanni Tagung, Refrath
1993 Galerie Epikur Wuppertal
"Drei Räume" (zusammen mit Ude Dziersk und Peatc Voßmann) · Galerie an der Jehanneskirche Bochum, Glockengarten, Volker Harlan (E) · Reinoldi Therapeutikum, Dortmund (E)
1997 Gethaer-Bezirks-Direktion Lüdenscheid (E)
Ita Wegmann-Therapeutikum Dortmund (E) Art Multiple Düsseldorf·Galerie Epikur Wuppertal
1993 Ausstellung zum Firmenjubiläum der Wickmann-Werke, Witten (G) · "Ausstellung der Künstler aus dem Umkreis der Schule" - 49 jähriges Jubiläum RudeIf-Steiner- Schule Bochum Langendreer · Schloß Steinhausen, Witten · Kunst im Foyer, Gemeinsdnaftskrankenhaus Herdecke (E) Unicef + Deutsche Bank Wuppertal Ausstellung und Versteigerung von Arbeiten Ausstellungsräume Mag., Bernhard Rothenbuchner Wien (E) · Jubiläum Institut Annener Berg, Witten · BleselFineArt Förderpreisjunge Kunst, Hagen
1999 "Passion" 2. Ausstellung Rothenbuchner, Wien Kunstforum Herne
2000 Genji Monogatari-Projokt Fritz Eicher Kunstverein Lingen Nikodemuskirche Herdecke Kunstmarkt Dresden, Galerie Epikur
2001 Kunstmesse Köln, Galerie Haus Herbede, Witten ART Frankfurt
2001 Galerie Epikur Wuppertal, Kunstverein Speyer Genji Monogatari-Projekt
2003 Modular Lighting Germany, Köln Bundeskanzleramt, Berlin Galerie Epikur, Wuppertal Willy Brandt-Haus Berlin EN NatureArt Art Frankfurt, Galerie Epikur FH Rheinbach bei Bonn
2004 Art Frankfurt, Galerie Epikur, Kunsthaus Rombergpark, Dortmund
2005 EN NatureArt & More EuroLuce, Milano Seit 2004 Aufbau des Fachbereichs Methodik-Didaktik an der Alanus Hochschule Alfter/Bonn, Lehrauftrag, Mitarbeit an dem Modellversuch "Doppelqualifizierende Lehrerbildung" an der Universität Paderborn.
2006 Hagenring Galerie, Hagen Zeche Zollverein, Essen, KunstQuadrate Außenbereich Gut Königsmühle, Dortmund
2007 Nikodemuskirche, Herdecke, EN Nature Art Villa Gut Königsmühle, Dortmund contemporary art ruhr, KunstQuadrate, Zeche Zollverein
2008 Kunst in der Kluterthöhle, Ennepetal, Forum Gemeinschaftskrhs. Herdecke Flow Fine Art Galerie, Hitdorf "Kunst i.d. Tiefgarage", Ennepetal Ständige Vertretung durch die Galerie Epikur, Wuppertal
2009 Galerie Epikur, Wuppertal, Ausstellung zu Gusten des Deutschen Kinderschutzbundes, Lions Club / Forum Stadtwerke Witten
2010 "Sehenswert" Skulptur in Witten, Ruhr.2010 Kulturhauptstadt Europas Kunst in der Tiefgarage, Ennepetal Kunstverein Siegen "in spirit of Rubens and temporary art"
2011 Siegerland-Museum "NRW-KünstlerIn trifft Rubens", Kunstpreis Ennepe-Ruhr, Stadtwerke Witten/Kreishaus Schwelm Kunstauktion Bangladesch FEZ ForschungszentrumWitten Galerie Epikur, Wuppertal Galerie FlowFineArt, Hitdorf


Stefanie Wollenhaupt – Skulptur Stein / Holz

Vita
1961 geboren im Saarland
1981-1983 Studium Graphik- Design in Saarbrücken bei Professor O.Hohlweck
1983-1990  Kunststudium mit Schwerpunkt Bildhauerei
seit 1998  Tätigkeit als Kunst- und Werklehrerin an der Waldorfschule Oberberg

    
      

Stefanie Wollenhaupt interessiert sich für die Wirkung der Skulptur auf den Raum. Sie ist sich bewusst, dass jede Skulptur einen unsichtbaren aber wahrnehmbaren Umraum mitgestaltet. Ihre Arbeiten in Holz oder Stein erzählen Geschichten, die der Betrachter im Dialog mitgestalten kann. Steffanie Wollenhaupts integrative Haltung gegenüber dem Betrachter ist in ihren Arbeiten spürbar.

Projekte
  • seit 1986 ehrenamtliche Tätigkeit in der Jugendstrafanstalt Iserlohn, wo in Form von Seminaren und fortlaufenden Kursen künstlerisch gearbeitet wurde und wird.

  • Daraus entstand die Ausstellung 'Kunst im Knast', die in mehreren Justizvollzugsan-stalten und im Ministerium präsentiert wurde.

  • Großplastik für die orthopädischen Anstalten in Volmarstein: eine Mensch-Pferd-Skulptur in einer Gesamthöhe von ca 2,50m Erwach-senenkurse u.a. in USA, Vorträge im Bereich Malerei und Skulptur.


Ausstellungen
2007-2009 WOGA Wuppertal
2009 FLOW FINE ART Leverkusen
2010 Art Straßburg: St'ART mit Galerie A.T.I.G
2. Kunst-und Kultursommer Stromberg
Ausstellung im Skulpturengarten der Burg Stromberg von Johann Lafer
2011 Interntionales Kunstevent HinterzARTen
WOGA Wuppertal
FLOW FINE ART Leverkusen Gruppenausstellung
2012  Galerie des Hotel Kempinski/ Marbella-Esteponia
'Blüte-Farbe-Form' in der Staudengärtnerei Maubach-Arends
Internationales Kunstevent HinterzARTen
WOGA Wuppertal


24. Juni - 28. August 2012

Dan Hepperle – Malerei

Stationen
1956 - in Köln geboren
1980-1985 - Studium der Kunst und Geographie
an der Uni Köln mit dem Abschluß 1. und 2. Staatsexamen
seit 1985 - freischaffender Maler
1992-1996 - Leiter der Jugendkunstschule Köln
1999 - Mitbegründer der Street-Gallery Lindenthal
2000-2002 - Lehrauftrag für Malerei an der Uni Köln
2005 - Mitbegründer der Eifeler Ateliertage

  
  
  

Licht äußert sich in seiner reinsten Erscheinung als Farbe Weiß und weist auf etwas Nicht-Physikalisches, Metaphysisches, hin. Dan Hepperles Bilder kreisen um die Farbe Weiß. Mit all seinen unendlichen Variationsbreiten ermöglicht es ihm immer wieder neue Stimmungen und Klänge zu erzeugen, die das Licht selbst thematisieren. Raum ist ein zweites wichtiges Thema für seine Arbeiten und zeigt sich als Linie, die die Bildfläche betritt, spielerisch tanzend, musikalisch leicht oder auch streng und geradlinig.

www.dan-hepperle.de


Einzelausstellungen (Auswahl)
1994 Versiko-Galerie, Düsseldorf
1995 DANADA, Köln
1996 Haus Nordhelle, Meinerzhagen
1997 Deutsche Bank, Köln - ART- & Mediaservice, Köln - Landschaftsverband Rheinland, Rheinische Kliniken, Langenfeld
1998 Das Kunstforum der VPV, Köln,
Galerie Frederick Willems "Art in progress", Amsterdam
1999 Junge Galerie, Dietzenbach
Kaiser-Karl-Klinik, Bonn
Galerie Ednubalk, Aachen
Kunstverein Brühl
2000 Domicil, Köln
Rheinbraun AG, Köln
Lichthof der VHS, Köln
2001 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2002 Galerie Tönnissen, Köln
Halle Kunstwerk, Köln
2003 Warnemünde / Galerie Möller
2003 Magdeburg / Innenministerium des Landes Sachsen-Anh.
2004 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2005 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
Kunsthaus Steinbach, Krefeld
Atelierhaus Unikate, Nettersheim-Pesch
2007 Rathaus Euskirchen
2008 Galerie Forum Lindenthal, Köln
2009 Galerie Einmalich, Roettgen
2010 Galerie T, Middelburg, NL

Gemeinschaftsausstellungen (Auswahl)
1996 Kreismuseum Blankenheim
1997 Musées de Verviers, Verviers (Belgien)
Das Kunstforum der VPV, Köln
1998 Kreismuseum Blankenheim
Galerie Art Vivant, La Roche sur Yon, FR
Galerie ON, Köln
Das Kunstforum der VPV, Köln
1999 Street-Gallery, Buchhandlung Kaiser, Köln-Lindenthal
2000 Galerie ednubalk, Aachen
Ausstellungsort "die Werft", Köln
Lichthof der VHS, Köln
2002 Kreismuseum Blankenheim
Galerie Tönnissen, Köln
2003 Kölnisches Stadtmuseum Zündorfer Wehrturm
Museum Seligenstadt
Kreismuseum Blankenheim
Galerie Tönnissen, Köln
2004 Halle Kunstwerk, Köln
2005 Eifeler Ateliertage Kreismuseum Blankenheim 2006 - Kunsthaus Steinbach, Krefeld
Galerie Frederick Willems, Amsterdam
Galerie Pohlkötter, Münster
2. Eifeler Ateliertage
Galerie im alten Kloster, Köln (Porz-Zündorf)
Kunstverein zu Frechen (Jahresgaben)
2007 Kulturbunker Mülheim, Köln
Atatürk-Kulturzentrum, Istanbul
2008 FWBK, Amsterdam (mit Lon Pennock)
2009 Kunsthaus Steinbach, Krefeld (mit Setsuko Fukoshima)
Eifeler Ateliertage (mit Setsuko Fukoshima)
2010 Seasons Gallery, Den Haag, NL (gemeinsam mit Lon Pennock)
Kunstverein Frechen (gemeinsam mit Lon Pennock)
2011 HLP-Galerie, Köln-Wesseling
Galerie ART-IST, Castrop-Rauxel
FWBK-Galerie, Amsterdam
2012 Kunstkabinett Hespert (mit Lon Pennock), Reichshof-Hespert
Galerie T, Middelburg
Qnstkwadrate in der Qnstvitrine, Bertha von Suttner Platz 2-4, Bonn



Huguette Helmann – Malerei und Plastik

Die 1939 in Brüssel geborene Huguette Helmann beschäftigte sich seit ihrer frühsten Kindheit mit künstlerischen Ausdrucksmitteln. Diese konnte sie während ihres sieben jährigen Studiums an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel weiter entwickeln.

Als Professorin für Zeichnung an der Royal College of Ganshoren, hält sie Kontakt zu Künstlerkreisen und ist in der Akademie von Roger Somville Boitsfort eingeschrieben.

Sie besuchte die Werkstatt von Daniel Van den Driessche. Im Laufe der Jahre sind unzählige Arbeiten entstanden in denen sich ihre Leidenschaft in der Verwendung kräftiger Farben ausdrückt. Ihre expressive Kraft und Genauigkeit der Haltungen werden besonders in den Skulpturen, ihren Bullen, Akten und Porträts sichtbar.


    
    
 

Huguette Helmann´s künstlerische Reise begann mit der Malerei. Sie malte Akte, Landschaften, Blumen, in großen spirituellen Kompositionen. Später folgte die Skulptur. Sie modellierte Akte, dann Engel, dann Bullen; Letzteres inspiriert von ihrem Lebenspartner, der ein portugisischer Stierkämpfer war. Sie kehrte zurück zur Malerei und befasste sich mit Holzschnitt. "Meine Arbeit verändert sich ständig. Genau wie ich auf dem Weg der Veränderung bin, entwickelt sich auch meine Schöpfung, und ebenso die Techniken und meine Art, mich auszudrücken." Was auch immer ihr Ausdrucksmittel ist, in ihren Arbeiten erforscht Huguette Hellmann stets den Ausdruck von Bewegung und Licht.

www.huguette-helmann.com


Ausbildung, Preise, Illustration
Ausbildung Beaux Arts de Bruxelles
- Professeur de dessin
- Académie d'Uccle
- Atelier Mandelbaum
- Académie de Boisfort
- Atelier Somville
- Atelier Vandendriesche
Preise - 1er prix de dessin, Académie de Bruxelles
- 1er prix de peinture, Académie de Boitsfort
- Prix de la commune de Boitsfort
- Grand prix Goya (Paris)
- Médaille de la ville de La Rochelle
Illustration de poèmes de Jacques Oriol
"Douze chants "
Groupe de recherches polypoétiques

Ausstellungen (Auswahl)
1977 Exposition de groupe, Nivelles
1979 Caisse d'Epargne, Bruxelles
1980 Salle Mercator, Bruxelles
1981 Médiathèque, Bruxelles
1982 Chapelle de Neder Over Hembeeck
1983 Banque de Bilbao, Marbella
1985 Collective, Madrid
Collective Bruxelles
Club Maritime, Marbella
Galerie l'Arcade Mauve, Bruxelles
1986 Galerie le doigt Image, Bruxelles
1989 Art et rencontre, Eauza-Gers
Restaurant Arnaud, Eauza-Gers
Restaurant du Lac, Eauza-Gers
Château de Lavardens, Eauza-Gers
1990 Galerie Herouet, Paris
Galerie 54 Faubourg St Honoré, Paris
1991 Exposition de Groupe, La Rochelle
1992 Exposition de Groupe, La Rochelle
1995 Exposition collective, Office du Tourisme, Aix en Provence
1997 Caisse d'Epargne, Toulon
2001 Exposition collective
Galerie Edmundo Cruz, Colares Portugal
Galeria Matriz, Lisbonne
2003 Galerie Artonef, Aix en Provence
2009 Exposition à la Galerie Polysémie1 "autour du corps, Marseille
Vit actuellement en Provence où elle peint et sculpte Depuis 1997 expose au Jas de la Rimade, Carcès


Kerstin Bear – Skulptur

M.A. und Diplombetriebswirtin
Seit 2004 freischaffende Künstlerin
2004 Alanus Hochschule Alfter bei Bonn
Holzbildhauerei bei Thom Lüthi
2005 Cotignac / Frankreich,
Steinbildhauerei bei Olivier Bataille und Saskia van der Made
2006 Ateliergründung in München
2006 - 2010 Bildhauerschule Reutlingen
Holzbildhauerei bei HWP Diedenhofen

               

In ihrer Arbeit verwendet Kerstin Baer verschiedene Steine und Hölzer. Fasziniert von der verschiedenartigen Beschaffenheit eines jeden Materials, sucht sie nach einem harmonischen Ganzen. Inspiration für ihre Arbeiten findet Kerstin Baer überwiegend in der Natur und im Material selbst. Im Laufe der Arbeit entsteht im Dialog mit der Materie die fertige Skulptur. Ihre Arbeiten sind oft abstrakt und organisch, sie möchte inspirieren und Raum lassen für eigene Gedanken und Interpretationen des Betrachters.

http://kerstinbaer.com




01. April bis 10.Juni 2012

Bettina Hachmann – Malerei

Bettina Hachmann wurde 1967 in Geldern geboren.
1996 gründete sie die Malwerkstatt und gibt seither Kunstkurse und Workshops.
Seit 1999 nahm sie an diversen Ausstlellungen teil.

Arbeiten im öffentlichem Besitz:
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung, Bundeszentrale für Arbeit Bonn
Volksbank Niederrhein e.G
Sparkasse Krefeld, Filiale Geldern Veert
LINEG Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, Kamp-Lintford

     

In Bettina Hachmanns Werken dominieren die Farben Weiß, Grau und Schwarz. Diese Farben sind aber für sie nicht nur duster oder Zeichen von Depression. Sie stehen vielmehr für eine Phase im Zyklus der Natur, in der Reflexion möglich ist und Besinnung statt findet, aus der heraus das Keimen und die Befruchtung entstehen und ohne die die Geburt neuen Lebens nicht möglich wäre.

Trotz dieses sparsamen Einsatzes von Farbe wirken ihre Bilder nicht mononton. Mit energischer Oberflächenbearbeitung, durch Farbschüttungen und Verwischungen lässt sie eine Vielschichtigkeit entstehen, die den Betrachter mit in die Tiefe nimmt. In vielen ihrer Arbeiten ist ein deutlicher Bezug zur Landschaft zu finden aber immer häufiger reduzieren sich auch diese Anzeichen auf verdichtete Horizontbereiche. Der Frage auf der Spur, wieviel eine Landschaft wirklich braucht, um als solche zu erkennen zu sein, lösen sich neuerdings sogar diese letzten Anzeichen auf; zurück bleiben sanfte Farbverläufe.

www.bettina-hachmann.de




Dieter Ladewig – Malerei

Dieter Ladewig wurde 1953 in Blankenburg geboren.
Seine erste künstlerische Ausbildung begann 1970 als zweijähriges Praktikum
im Malsaal am Theater der Stadt Cottbus.
1974-1977 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden/Fachschule
und im Anschluss von 1977 bis 79 Theatermalerei in Cottbus.
Seither ist er als freischaffender Maler tätig.

Ausstellungen (Auswahl)
1983 Halberstadt / Galerie "St. Florian"
1984 Magdeburg / Inselgalerie
1989 Gommern / Galerie Wruck
1990 Magdeburg / Galerie Leyh
1991 Leipzig / Galerie Stöckart
1992 Magdeburg / Galerie Süd
1993 Jena / Galerie am Stadthaus
1994 Halle / Galerie am Marktschlösschen
1995 Magdeburg / Galerie Himmelreich
2001 Warnemünde / Galerie Möller
2003 Magdeburg / Innenministerium des Landes Sachsen-Anh.
2006 Oldenburg / Galerie BBK
2008 Wismar / Galerie Kunststoff
2011 Magdeburg / Galerie Süd

Symposien
1980/82/84 Colbitz / Holzbidhauersymposium
1985 Ummendorf / Bildhauersymposium
1989 Haldensleben / Keramische Werke
1991 Amo-Kulturhaus / Magdeburg / Akt
1994 Colbitz / Holzbidhauersymposium
1996 Barleben / Bildhauersymposium
1997 Heyrothsberge / Symposium " Sand/Eisen/Zement"
2003 Magdeburg / Aktsymposium

     

Dieter Ladewig interessiert sich für das Paradox von Figürlichem und Abstraktem, für das Ausbalancieren von Gegenständlichem und Nichtgegenständlichem. Seine Malerei ist sostabil wie nötig und so offen wie möglich angelegt. Schaut man auf seine Bilder, so eröffnen sie Räume, Bildräume und Empfindungsräume.

Denn Ladewig löst die Welt der Empfindungen auf. Künstler und Werk bilden eine untrennbare Einheit. Ladewig sucht rund um die Uhr nach Ausdruck und so werden seine Bilder zum Ausdruck seiner inneren und äußeren Testflüge, angeregt von Musik, die er während des Malens hört. Ladewig ist ein Maler der Wahrhaftigkeit, kompromisslos in Farbe und Form.

http://dieterladewig.eckpunkt.de/




Ulrich Krämer – Skulptur

Ulrich Krämer wurde 1963 in Düsseldorf geboren. 1989 bis 92 erfolgte seine künstlerische Ausbildung und Tätigkeit bei dem Bildhauer Herbert Lungwitz. Nach deren Beendigung began seine freischaffenden Tätigkeit als Bildhauer. Seit 1995 arbeitet er als Dozent im Bereich der Stahlbildhauerei.

Ausstellungen (Auswahl)
1996 Rheinisch-Westfälische Auslandsgesellschaft, Dortmund
1997 GIB Existenzgründerzentrum, Bottrop
1998 Kunstacker Oberhausen und Kunstforum Essen
2000 Saalbau Essen
2001 Messe Essen, Fachmesse Schweissen und Schneiden Kunstmeile
2005 Galerie Neumühle, Edenkoben, Galerie Lang, Biberach
2006 Galerie Möller, Warnemünde und
Galerie Samuelis Baumgarte, Bielefeld
2007 Galerie Himmelreich, Magdeburg und
Galerie an der Pinakotek der Moderne, München
2010 Galerie DIEKUNST, Essen
2010 Kunst im Öffentlichen Raum, Essen- Ruhrpromenade

            

Das Material des Skulpturenkünstlers Ulrich Krämer ist Stahl. Krämer entstammt einer „Stahl-Region“, dem Ruhrgebiet. Sein Werkstoff, der sonst meistens der industriellen Verarbeitung vorbehalten ist, entfaltet hier in der Spielleidenschaft des Künstlers raumgreifend überraschende, neue Formen. Denn trotz der Härte und Wucht des Materials erreicht die Form eine Zartheit filigran gestalteter Oberflächen, weich und verletzlich. Dieser Kontrast ist der gewollte Eigensinn der Werke von Ulrich Krämer.

Die rauhen Oberflächen sind Ergebnis von Zerstörung, einer Energie, die den Künstler fasziniert. Destruktion ist Voraussetzung und damit Teil jeder Transformation, und wird von Krämer liebevoll zelebriert. Im Kaputt-Machen werden Differenzen und Widersprüche des Lebens integriert und seine Skulpturen transportieren eine Unkonventionalität, die jenseits ist von glatten und geschönten Oberflächen.

www.stahlmetz.de




"FLOW FINE ART sale"

11.12.2011 bis 11.03.2012.

Künstler dieser Ausstellung:

M A L E R E I

Bettina Hachmann
Brigitta Zeumer
Christian von Grumbkow
Dorothea Hussels
John David
Klaus Tenner

F O T O G R A F I E

Allmuth Lenz
Jürgen Keil

S K U L P T U R

Klaus Schröder
Nushin Morid
Stefanie Wollenhaupt
Take Bijlsma

Z E I C H N U N G

Susanne Stähli


Jürgen Keil

Allmuth Lenz

Dorothea Hussels

S. Wollenhaupt

Bettina Hachmann

Take Bijlsma

Christian von Grumbkow

John David
   Klaus Schöder

Nushin Morid

Susanne Stähli

Klaus Tenner

Brigitta Zeumer


S O N N T A G S M A T I N E E

 
Jennifer Grasshoff
Galeristin
  John David
Kurator

Jeden letzten Sonntag im Monat findet in der Flow Fine Art
Galerie in Hitdorf am Rhein von 11 - 15 Uhr eine Matinee statt.

In wunderschönem Ambiente bei außergewöhnlicher Live-Musik,
führen wir Sie gerne persönlich durch die aktuelle Ausstellung.



Öffnungszeiten:
jeden Samstag und Sonntag von 15 - 19 Uhr
oder gerne nach telefonischer Vereinbarung.

Jennifer Grasshoff, Tel: ‎02173-40 99 999
Bürozeiten täglich 10 bis 18 Uhr.

Die aktuelle Ausstellung geht bis zum 13. Mai.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!