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Ausstellung vom 28. September 2014 bis 22. Februar 2015


Bettina Hachmann
Riki Mijling
Allmuth Lenz



Bettina Hachmann - Malerei




Bettina Hachmanns Bilder entziehen sich jeder Eindeutigkeit, der Blick geht in die Tiefe, in die Leere. Ihre Bildflächen sehen gelebt aus, haben Verletzung und Heilung erfahren. Durch vielfache Übermalung, Abrieb und Kratzer in die Leinwand erzielt sie eine ganz eigene Lebendigkeit und Intensität. Die markanten Strukturen entstehen durch in Mischtechnik auf-getragene Schichten von Acrylfarbe, Lacken, Spachtelmasse und Papieren. Es geht ihr um die Annahme der Schattenseiten und um die Schönheit, die im Verborgenen liegt.
Seit 1999 ist sie bei zahlreichen Ausstellungen und Messen in Deutschland, Niederlande, Frankreich und Marokko präsent. Ihre Arbeiten befinden sich in vielen Privatsammlungen und im öffentlichen Besitz bei Banken und Firmen. Ihr Atelier hat die 1967 geborene Künstlerin am Niederrhein im Schloss Wissen in Weeze.

     
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Ausstellungen (Auswahl)
2014 Festival International Art, Chateau de Bougey, Frankreich (G)
Vernissage Kunstmesse Hamburg, Kulturkirche Altona (G)
Gewölbekeller Kloster Kamp, Vergessen und Erinnern, Galerie Schürmann (E)
2013 Kunstverein Lübbecke, Beruhigte Risse - Unruhige Flächen (E)
Orangerie Schloss Glücksburg, Galerie Dalype Art International (G)
Kunstroute Maasduinen, "DE SMAAK VAN KUNST" , Niederlande (G)
Galerie Dalype Art International, Helnæs, Dänemark (G)
art'pul - 2013 | Messe für zeitgenössische Kunst (G)
Galerie Flow Fine Art, Leverkusen- Hitdorf (G)
2012 Galerie Peerlings, Krefeld (G)
Galerie Flow Fine Art, Leverkusen- Hitdorf (G)
1.Vernissage Künstlerforum 2012, Schwetzingen (G)
2011 ‚Rondom Marokko 2011, Museum Agadir, (G)
Galerie Bastion Bab Marrakech, Essaouira (G)
2010 Galerie Duo, Bonn und Bad Godesberg (E)
Contemporary Art Ruhr Zeche Zollverein Essen, Galerie Schürmann (G)
Galerie Kocken, mit temporärer Sonderausstellung im Kabinett des Niederrheinischen Museums Kevelaer (E)
Schachtzeichen, Zeche Zweckel, Gladbeck (E)
2009 Galerie Flow Fine Art, Leverkusen- Hitdorf (E)
Eurotec Center Moers, Galerie Schürmann (G)
Kunstverein Bad Godesberg (E)
2008 Schacht IV, Industriemuseum Zeche Rheinpreußen, Moers (G)
Galerie Notre Dames des Artes, Ubbergen NL (G)
LOCUS ISTE ! Kunstaktion zwischen Rhein und Maas D/NL (G)
2007 Lineg zeigt Kunst", Galerie Schürmann, Kamp-Lintfort (E)
Galerie Kocken, Kevelaer (E)
Galerie Flow Fine Art, Leverkusen – Hitdorf (G)
Galerie L´UNICO, Palma Mallorca, Spanien (G)
2006 "Im weitesten Sinne Landschaft", Heimatmuseum Issum (E)
Galerie Busch 8, Nettetal (G)
2005 Galerie Schürmann, Kamp-Lintfort (E)
2004 Kulturhalle Neukirchen-Vluyn (E)

Mehr Information: www.bettina-hachmann.de



Riki Mijling - Skulptur



Riki Mijling arbeitet mit Kontrasten, bricht mit Erwartungen und weckt die ungefilterte Wahrnehmung. Ihre Reduktion auf essentielle Formen folgt der Tradition der konkreten Kunst. Jedoch sind ihre Skulpturen und Wandobjekte nicht kühl industriell gefertigt, sondern die Oberflächen aus Metall, Cortenstahl oder Bronze tragen ihre nuancierte Hand-schrift, durch die sie eine taktile Faszination bekommen. Ihre kontemplative Suche gilt der reinen referenzfreien Form und die Arbeiten strahlen eine besondere Stille aus.
Riki Mijling, geboren 1954 in Nijmegen, arbeitet in zwei Ateliers, in Amsterdam und Portugal. Seit 1990 hat sie zahlreiche Ausstellungen in den Niederlanden, Deutschland, Portugal, Ungarn. Sie ist bei großen Messen wie Art Cologne und Basel vertreten, in öffentlichen und privaten Sammlungen, z.B. im niederländischen Königshaus.

     

Ausstellungen (Auswahl)
2013 Artist in residence, SNO Sydney (E)
ART COLOGNE, vertreten durch Galerie Rieder, München
Rüdiger Lange – Riki Mijling: Form Farbe Raum, Galerie Rieder, München (G)
2012 Centro de Artes e Cultura, Ponte de Sor, Portugal
2010 Art Cologne, vertreten durch Galerie Rieder, München
"Carl-Heinz Kliemann - Arbeiten auf Papier, Riki Mijling - Reliefs Skulpturen", Galerie Rieder, München
Galerie Dom'Arte, Rucphen
2009 Galerie 15 A, Lochem
Galerie Isabel Bilbao, Berlin
Galerie Conny van Kasteel, Egmont aan Zee
2008 Galerie Nine, Amsterdam
Galerie Artipoli, Noorden
S.J. Galerie, Leeuwarden
2007 Art Amsterdam
Galerie Dom'Arte, Rucphen
Galerie Parade, Amsterdam
Cologne Fine Art, Octagon Galerie, Amsterdam
Art Karlsruhe, vertreten durch Galerie Rieder, München
Skulpturengarten Sürth, Köln
2006 Museum Beelden aan Zee, Scheveningen
Künstlerforum, Bonn
"Geometrisch Concreet X", Mondriaanhuis, Amersfoort
2005 Skulpturengarten Sürth, Köln
Galerie Kunen, Dülmen
2004 Galerie Dom'Arte
Rucphen
Kunstverein, Koblenz
2002 Galerie Phoebus, Rotterdam
Museum für konstruktive + konkrete Kunst, Mondrianhaus, Amersfoort
2001 Galerie Michael Schlieper, Hagen
Galerie Conny van Kasteel, Egmont aan Zee
2000 Gilla Galerie, Neuss
Kunst Rai '00, Octagon Galerie, Amsterdam
1998 Galerie Edition Lutz Fiebig, Berlin
Art Multiple '98, Galerie Steiger 8, Düsseldorf (G)
1995 Biennale Oda Park, Venray (G)
Galerie Atelier Driebergen, Driebergen
1993 Stedelijk Museum, Amsterdam (G)

Mehr Information: www.rikimijling.nl



Allmuth Lenz – Fotokunst




Allmuth Lenz setzt bei ihren lyrischen Fotoarbeiten auf Techniken, die ein unvorhersehbares Element beinhalten. Ihre Fotografien mit der Camera Obscura wirken durch die unscharfen Konturen und die weichen Lichteffekte abstrakt und malerisch. Bei einer weiteren selbst entwickelten Methode legt sie analoge Fotografien in eine eigenhändig hergestellte Lauge ein. Diese Arbeiten leben von dem Zusammenspiel mehrerer Ebenen: von dem fotografischen Bildmotiv über dessen chemische Verfremdung bis hin zu gekratzten Zeichen in die Oberfläche.
Allmuth Lenz, geboren 1958 in Hamburg, ist seit 1986 in Brühl tätig und stellt seit 1995 regelmäßig in Galerien und Kulturinstituten aus. Ihre Fotografien sind in zahlreichen Privatsammlungen vertreten.

  
    
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Ausstellungen (Auswahl)
2012 100 für 100 Kuba, Nettersheim (G)
Street gallery Lindenthal, Köln (G)
2011 Galerie Flow Fine Art, Hitdorf (G)
artprojekt in Köln
Musikschule Auftakt in Hürth (G)
Street gallery Lindenthal, Köln (G)
2010 Sehnsucht - Landschaften der Stille und Weite
in Kuba Nettersheim (G);
Street gallery Lindenthal, Köln (G)
Eifeler Ateliertage (G)
2009 "Ach Du lieber Himmel" in Nettersheim (G)
Eifeler Ateliertage (G)
2008 Street gallery Lindenthal, Köln (G)
Eifeler Ateliertage (G)
2007 "Meine Königin" in Nettersheim (G)
Eifeler Ateliertage (G)
2006 Unik:te Atelierhaus Pesch / Nettersheim (E)
Praxis Dr. Wenning Bonn (E)
2003 pact-finanz Düsseldorf (E)



Konradine Limper - Keramik




Konradine Limper ist immer wieder von Neuem fasziniert von dem Urmaterial Ton und seinem Zusammenspiel mit den Elementen Wasser, Feuer und Luft zu einer fertigen Form. Das Material Ton ist für sie ein Lehrmeister in Sachen Geduld und des richtigen Zeitpunktes.

Die Objekte von Konradine Limper sind in ihrer Werkstatt in Munkbrarup bei Glücksburg von Hand aufgebaut und geformt. Die Künstlerin arbeitet ausschließlich mit Naturmaterialien. Die Oberflächen ihrer Objekte lässt sie entweder rau und krustig wie bei getrocknetem Lehmboden oder sie bearbeitet sie mit einem Kieselstein, um ihnen auch ohne Glasuren Glanz und Glätte zu verleihen.


  




Ausstellung vom 15. Juni bis 31. August


Peter Royen
Klaus Schröder
Mats Bergquist



Peter Royen - Malerei


Verstorben † 19. Juni 2013

Peter Royen, geboren in Amsterdam, verstarb letztes Jahr mit 90 Jahren in Düsseldorf, bekannt für seine weißen stillen Bilder und das große Engagement für seine Künstlerkollegen. Das Bundesverdienstkreuz 1984 und der Künstlerpreis der Düsseldorfer Künstler 2013 sind Ausdruck der hohen Wertschätzung für ihn.
Dies ist die erste Ausstellung seit seinem Todestag vor genau einem Jahr mit abstrakten Werken aus Royens Privatsammlung. Von Werner Schmalenbach "Maler der Stille" genannt, arbeitete er zwar mit Geometrie und Struktur, doch sind seine Bilder weder streng noch programmatisch.
Nach dem Studium bei Pankok blieb Royen in Düsseldorf. Er hatte unzählige Ausstellungen in Deutschland, den Niederlanden, sowie in Brasilien und Japan. Viele wichtige internationale Sammler, wie z.B. Königin Beatrix der Niederlande, besitzen Arbeiten von ihm.

In Royens Arbeiten dominiert das Weiß; Weiß, häufig kontrastiert von tief schwarzen oder gelben Feldern. Durch seine Arbeitsweise entstehen vielschichtige Bildtafeln, die durch die Reduktion der Farbe eine besondere Ruhe ausstrahlen.

Der bekannte Kunstkritiker Werner Schmalenbach über Royen:
Natürlich ist er, wie jedes seiner Bilder zeigt, außerordentlich sensibel. Aber Sensibilität ist nicht viel mehr als ein Rohstoff. Wichtig ist, was man daraus macht. Peter Royen "macht daraus" seine stillen, lyrischen, leise atmenden Bilder zwischen den Polen des strengen Bildgesetzes und der Freiheit des Malens. Er ist ein Maler der Stille.

        

Ein Film von Werner Raeune



Vita
1923 geboren in Amsterdam/Niederlande
1946 - 1949 Kunstakademie Düsseldorf
1949 - 1953 Mitglied "Rheinische Sezession"
1956 Mitglied "Gruppe 53"
1960 Mitglied "Gruppe Europa"
1996 Ehrenpreis der Villa Massimo, Rom/Italien
2003 Ehrenmitglied des KünstlerVereins Malkasten, Düsseldorf
2013 Verstorben † 19. Juni
Einzelausstellungen (Auswahl)
1954 Museo d'Arte de Sao Paulo, Sao Paulo/Brasilien
1977 Kunsthalle Düsseldorf
1992 Kunsthalle Kobe, Kobe/Japan
1995 Musée Jenisch, Vevey/Schweiz
2002 Museum Mondriaanhuis, Amersfoort/Niederlande
2003 Malkasten, Düsseldorf
2005 Kunst aus NRW, Aachen-Kornelimünster
2006 "53x53 - Eine leise Retrospektive", Galerie arteversum, Düsseldorf
2008 "Peter Royen sieht Rot", Galerie arteversum, Düsseldorf
2011 Galerie Broft, Leerdam/Niederlande
Gruppenausstellungen (Auswahl)
1961 Kunstmuseum St.Gallen, Schweiz
1962 Stedelijk Museum, Peter Stuyvesant-Collectie Amsterdam/Niederlande
1966 Musée des Beaux Arts, Neuchâtel/Schweiz
1993 Peter Royen und seine Freunde,
Kunsthalle Düsseldorf
2003 Gruppe 53, Museum der Stadt Ratingen
2007 Altes Museum, Mönchengladbach
"24|7 - Die 24 Stunden des Tages",
Galerie arteversum, Düsseldorf

Sammlungen (Auswahl)
Stedelijk Museum, Amsterdam/Niederlande
Kunstmuseum, Basel/Schweiz
Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg
Osaka City Museum, Osaka/Japan
Von der Heydt-Museum, Wuppertal
Sammlung Königin Beatrix und Prinz Claus der Niederlande
Musée des Beaux-Arts, Brüssel/Belgien
Museum Kunst Palast, Düsseldorf


Klaus Schröder - Skulptur



Klaus Schröder arbeitet in Holz, in konsequenter Abstraktion ohne jegliche gegenständliche Anlehnung. Bei dieser Ausstellung zeigen wir sowohl reliefartige Wandobjekte als auch freistehende Arbeiten. Die abstrakten Wandtafeln mit dem Titel "Tafelobjekte" hat er vor 20 Jahren entwickelt und greift dieses Thema jetzt wieder auf. Während die ursprünglichen Tafelobjekte sich durch mehrere rhythmisch gesetzte Einschnitte auszeichnen, hat er bei den neuesten Wandobjekten eine schlichtere Geometrie entdeckt. Die freistehenden Arbeiten greifen das archaische Motiv des Bogens auf, das er auf slavischen Friedhöfen wiedererkannte.
Seit 1985 hat Klaus Schröder deutschlandweit erfolgreiche Ausstellungen und nahm an zahlreichen Kunstmessen teil, wie z.B. an der Art Frankfurt.


Vita
1953 geboren in Mülheim an der Ruhr
1977 Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern in den Marmorbrüdnen von Carrara/Italien Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ die Fertigstellung ven Skulpturen Henry Moores
1983 Aufbau des Ateliers im Gederbachtal/Witten
Seit 2004 Aufbau des Fachbereichs Methodik-Didaktik an der Alanus Hochschule Alfter/Bonn, Lehrauftrag, Mitarbeit an dem Modellversuch "Doppelqualifizierende Lehrerbildung" an der Universität Paderborn.


Messen und Preise (Auswahl)
1993 BleselFineArt Förderpreis junge Kunst, Hagen
2000 Kunstmarkt Dresden
2001 Kunstmesse Köln
2003 Art Frankfurt, Galerie Epikur
2004 Art Frankfurt, Galerie Epikur
2011 Kunstpreis Ennepe-Ruhr

Ausstellungsnachweis (Auswahl)
1985 Galerie Hof Alfrin,Herscheid
1987 1. Werkausstellung Wittener Künstler, Firma Siemens
1992 Städtische Galerie Caärep-Rauxel, Intervalle
1994 Klaus Mager, Mesm Orgatec, Köln
Freies Atelier, Bochum
1998 Ausstellung zum Firmenjubiläum der Wickmann-Werke, Witten (G)
1999 "Passion" 2. Ausstellung Rothenbuchner, Wien
Kunstforum Herne
2000 Genji Monogatari-Projekt Fritz Eicher Kunstverein Lingen
2001 Galerie Haus Herbede, Witten
Galerie Epikur Wuppertal
Kunstverein Speyer
2003 Modular Lighting Germany, Köln
Bundeskanzleramt, Berlin
Willy Brandt-Haus Berlin
2004 Kunsthaus Rombergpark, Dortmund
Galerie Haus Herbede, Witten
2005 EN NatureArt & More EuroLuce, Milano
2006 Hagenring Galerie, Hagen
KunstQuadrate, Zeche Zollverein, Essen
Außenbereich Gut Königsmühle, Dortmund
2007 Nikodemuskirche, Herdecke
EN Nature Art Villa Gut Königsmühle, Dortmund
contemporary art ruhr
KunstQuadrate, Zeche Zollverein, Essen
2008 Kunst in der Kluterthöhle, Ennepetal
Forum Gemeinschaftskrhs. Herdecke
Flow Fine Art Galerie, Hitdorf
Ständige Vertretung durch die Galerie Epikur, Wuppertal
2009 Galerie Epikur, Wuppertal
Ausstellung zu Gunsten des Deutschen Kinderschutzbundes, Lions Club / Forum Stadtwerke Witten
2010 "Sehenswert" Skulptur in Witten, Ruhr.2010 Kulturhauptstadt Europas
Kunst in der Tiefgarage, Ennepetal
Kunstverein Siegen "in spirit of Rubens and temporary art"
2011 Siegerland-Museum "NRW-KünstlerIn trifft Rubens"
Kunstauktion Bangladesch
2012 Galerie FlowFineArt, Hitdorf
Galerie Epikur, Wuppertal
2013 Ausstellung "kleine Formate" Kunsthaus am Tierpark Dortmund
Galerie FlowFineArt, Hitdorf
2014 Kunsthaus l` unico, Krefeld
Alchemist, Amelinghsn.


Mats Bergquist - Skulptur



FlowFineArt Kurator John David spricht mit Mats Bergquist (englisch)

Mats Bergquist, geboren in Stockholm, wuchs in Russland und Polen auf, wo er früh mit der Tradition der Ikonenmalerei in Kontakt kam. Ihre Entstehung und Wirkung beschäftigen ihn als Künstler weiter. Seine abstrakten, monochromen Arbeiten sind in der gleichen Technik erstellt: auf Holz als Basis werden viele Schichten weißer Farbe aufgetragen und abgeschliffen. Seine Werke haben eine Kraft, die innehalten lässt und zur Kontemplation führt. Bergquist arbeitete und lebte mit Mönchen, sein kreativer Prozess kommt einer meditativen Übung gleich. In den 80er Jahren studierte er in Stockholm und Paris, wo er zahlreiche Ausstellungen hat. Außerdem stellt er in Deutschland, Dänemark und Italien aus, wo er derzeit lebt. Er hat verschiedene Projekte im öffentlichen Raum, z.B. in der Kunststation St. Peter in Köln.

  

Vita
1960 in Stockholm geboren.


Kunststudium
1978-79 "Etienne Decroux", Paris
1979-81 "Gerlesborgsskolan", Stockholm
1981-82 "Atelier 17", bei S.W.Hayter, Paris
1986-87 Kunstgeschichtsstudium an der Stockholmer Universität


Kunst in öffentlichen Sammlungen
1995 Arrhenius Labor, Stockholmer Universtät
2009 Schweden Haus, Brüssel
2011 Bocconi Universität, Mailand

Einzelausstellungen
2000 Weinberger Galerie, Kopenhagen
2003 Boffi Showroom, Mailand
2005 Dalarnas Museum, Falun
2006 Nordische Galerie, Stockholm
2006 Konstruktiv Tendens, Stockholm
2007 Galerie de Suede, Paris
2008 Konstruktiv Tendens, Stockholm
2008 Weinberger Galerie, Kopenhagen
2009 Konstruktiv Tendens, Stockholm
2009 Galerie Johan S, Helsinki
2010 Weinberger Gallery, Kopenhagen
2010 Grossetti arte contemporanea, Mailand
2011 Via Lattea, Kunst-Station Sankt Peter, Köln
2012 Galerie Nanna Preußners, Hamburg




Ausstellung vom 23. März bis 8. Juni


Anatoly Burykin
Dominica
Lon Pennock



Anatoly Burykin - Malerei



Anatoly Burykin ist inspiriert von Künstlern wie Wassily Kandinsky, Konstantin Melnjkov, El Lissitzky und Aleksander Rodtschenko. Anatoly sagt oft, dass seine Entscheidung für abstrakte Kunst von der einzigartigen Atmosphäre stammt, die diese bekannten Künstler kreierten.

Seine Bilder sind gekennzeichnet durch eine besondere Tiefe, Ruhe und Ausgeglichheit. Schon auf den ersten Blick scheinen die kontrastreichen Flächen lebendig.  Die Gemälde entstehen durch einen Reifeprozess, es wachsen mehrere gleichzeitig - Schicht für Schicht. So baut sich durch einen abstrakten Ausgangspunkt ein mehrdeutiges Ergebnis auf, in dem verschiedene Gefühlswelten und Stimmungen vermittelt werden, bestimmt durch die souveräne Auffassung von Licht und Lichtverhältnissen.
Es ist unübersehbar, dass der Künstler seinen Ursprung in der Architektur hat, denn immer ist eine gewisse Organisation und Leitlinie zu erkennen. Burykin erzielt mit minimalen Mitteln und durch die reduzierte Bildsprache, dass viel Raum für assoziative Deutungen bleibt. 2010 hat der Künstler mit einer Serie begonnen, die sich Stadtlandschaften widmet. In dieser Serie gewinnt Anatoly seine Inspiration aus der Einfachheit der architektonischen Formen, Lichter und Räume der Stadt.

Er arbeitet in einem langsamen und harmonischen Malprozess, indem er die Farben Schicht für Schicht auf die Leinwand aufträgt. Dadurch entsteht ein Spiel zwischen Verbergen und Enthüllen, das einerseits zu einer Lebendigkeit, aber andererseits zu einer Ausgeglichenheit führt und seine Werke so unverkennbar macht. Abgerundet werden seine Gemälde durch die oberste Schicht, die er mit feinen Kratzern versieht und den Werken dadurch eine besondere Strukturiertheit verleiht.
Seine Bilder sind in Museen und privaten Sammlungen in Österreich, Italien, Russland, Kananda, Thailand, Finnland, Frankreich und den USA.


Vita
1950 geboren in Moskau
  Studium an der Akademie für Architektur und Bildhauerei in Moskau
  nach Abschluss mit Auszeichnung unterrichtet er in der gleichen Akademie Zeichnen und Malen
  tätig als Buchillustrator, Grafiker und Emaillekünstler
  viele von Burykins Büchern wurden in mehrere Sprachen übersetzt und brachten es zu hohen Auflagezahlen
2003 Auszeichnung für ein Kinderbuch in Italien als "Buch des Jahres"
Seit 2010 lebt er in Wien, wo er als Maler tätig ist

Ausstellungsnachweis (Auswahl)
2005-2013 Ausstellungen in der Galerie am Rotem Hof in Wien: "Herbst Cuvée", "Skyline"
2008-2013 Einzelausstellungen in der Galerie Visio Dell’Arte in Paris
2012 Gruppenausstellung in der Galerie Monte Paschi Banque in Paris
2013 Einzelausstellung in der Galerie Monte Paschi Banque in Nizza
2013 Gruppenausstellung in der Galerie Galerie Visio Dell’Arte in Paris
  Teilnahme an Internationalen Messen in Innsbruck, München, Wien


Dominica - Fotografie



"Dominica vereint Philosophie, Poesie und Leidenschaft, mit Hilfe von Licht und Form, sowohl in schwarz-weiß als auch in Farbfotografie."

Alexandra Shaw

"Sie bekommt ihre Impulse indem sie die innere Struktur der Natur erfühlt, die sie dann in die sichtbare Form der Fotografie verwandelt. Die Synthese zwischen der äußeren Erscheinung und der Stimmung, zu dem ein Objekt inspiriert, macht sie in der kraftvollen Komposition und räumliche Artikulation ihrer Arbeiten deutlich."

Paul Rotterdam


Vita
1962 in Paris geboren
1988-1991 Studium in New York City:
Aktzeichnen an der “Arts Student League”
Malerei und Zeichnung an der “School of Visual Arts” Fotografie - Schwarz und Weiß Faserdruck - an der “Parsons School of Design”
Seit 1991 Fotografien in Büchern, Magazinen und Ausstellungen publiziert
Ergänzend zu ihrer fotografischen Tätigkeit ist sie Yoga und Aikido Lehrerin
2013 Herausgabe eines Buches; "Pearls of Consciousness, an invitation to meet remarkable beings", eine Sammlung von 52 Schwarz-Weiß Portraits.

Ausstellungsnachweis
Einzelausstellungen
1997 National Center of Performing Arts, Bombay, Indien
2002 Haus des Handwerks, Drôme, Frankreich
Gruppenausstellungen
1995 Salmagundi Club, New York
Award of Merit, Auszeichnung in Schwarz-Weiß-Fotografie
National Arts Club, New York City
Buch- und Magazincovers
1995 The Sun, a magazines of Ideas
1996 Lettres d'un père à sa fille, (Cover-Foto), Gilles Farcet, Editions Le Fennec
  Cover des französischen Magazins “3e Millénaire”
1998 Cover photo für den UNICEF Report 1998
2001 Arnaud Desjardins, (Cover-Foto), Jacques Mousseau, Editions Perrin
  Cover des französischen Magazins “Terre du Ciel”
2002 Les 3 Mondes, Une nouvelle conscience du corps de l'âme et de l'esprit
Artikel über ihre Arbeiten
1995 Manhattan Arts International : “Dominica, photographer of Light” von Alexandra Shaw
1998 Asia Photography, "An Artist's Quest for Spirituality "


Lon Pennock - Skulptur



Lon Pennocks Skulpturen, meist aus Stahl oder Bronze, wirken trotz ihrer Statik so, als könnten sie sich jeden Augenblick bewegen. Die Präzision der Anordnung und die zugleich geometrische Verspieltheit lassen dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen. Pennock beherrscht in besonderem Maße die Sprache des Materials. So entstehen wie aus dem Nichts heraus durch eine subtile Entwicklung seine eindrucksvollen Skulpturen.

Vertreten in privaten und öffentlichen Sammlungen in den Niederlanden, Frankreich, USA, Deutschland, Italien, Portugal, Schweden und Slowenien.
Zahlreiche Skulpturen im öffentlichen Raum in den Niederlanden und in Frankreich.


Vita
1945 geboren in Den Haag
1962-1967 Königliche Akademie der Künste, Den Haag
1967-1968 Nationale Schule für Bildende Kunst, Paris
1969 van Hulten-prijs (Hulten-Preis)
1969 Jacob Maris-Auszeichnung
1973 Stipendium Ministerium für Kultur
1979 Stipendium Ministerium für Kultur

Ausstellungsnachweis (Auswahl)
1969 Haagse Kunstkring, Den Haag Junge Niederländische Kunst, Maastricht / Heerenveen
1971 Kunst aus Den Haag in Helsinki, Helsinki
Deutsche Bank, Siegen
1972 Internationaler Markt für aktuelle Kunst, Düsseldorf
1973 XXIIIe Salon der jungen Skulptur, Paris
1976 Kunst '76, Basel
1977 Nederlandse Kring van Beeldhouwers, Stedelijk Museum Amsterdam
1979 Kunst '79, Basel Progressieve Haagse Kunst
1982 Galerie Hofstee, Frankfurt
1989 Arte y Sistimatico Constructivo, Madrid Null-Dimension, Gmunden
1990 Melnikov Manifestatie, Moskau
1991 Redukta, Centrum voor Hedendaagse kunst, Warschau
2002 Art Frankfurt, Galerie Octagon
2004 Theo Zinck Museum, Kaiserslautern
Kunst Forum, Erfurt
2008 ESSEN, Eifel Duitsland Galerie Witteveen, Art Amsterdam
2010 Kunstverein zu Frechen, Köln
Galerie Talbot, Paris
2012 Kunstkabinett Hespret, Reichshof
KUBA, Nettersheim
Gallerie Wack, Kaiserslautern


S O N N T A G S M A T I N E E

 
Jennifer Grasshoff
Galeristin
  John David
Kurator

Jeden letzten Sonntag im Monat findet in der Flow Fine Art
Galerie in Hitdorf am Rhein von 11 - 15 Uhr eine Matinee statt.

In wunderschönem Ambiente bei außergewöhnlicher Live-Musik,
führen wir Sie gerne persönlich durch die aktuelle Ausstellung.



Öffnungszeiten:
jeden Samstag und Sonntag von 15 - 19 Uhr
oder gerne nach telefonischer Vereinbarung.

Jennifer Grasshoff, Tel: ‎02173-40 99 999
Bürozeiten täglich 10 bis 18 Uhr.

Die aktuelle Ausstellung geht bis zum 13. Mai.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!