K ü n s t l e r   d e r   G a l e r i e
Maler der Galerie

A N A T O L Y    B U R Y K I N


Anatoly Burykin wurde 1950 in Moskau geboren. Er studierte am Institut für Architektur in Moskau, wo er dann nach seinem Studium Zeichnen lehrte. Künstler wie Wassily Kandinsky, Konstantin Melnjkov, El Lissitzky, Aleksander Rodtschenko inspirierten das künstlerische Umfeld des Instituts.
Anatoly sagt oft, dass seine Entscheidung für abstrakte Kunst von der einzigartigen Atmosphäre stammt, die diese bekannten Künstler kreierten.
Er lebt seit 1990 in Wien, wo er malt und seine Kunstwerke für internationale Organisationen schafft. Seine Arbeiten wurden in Moskau (Russland), Rovaniemi und Helsinki (Finnland), Paris (Frankreich), Wien (Österreich), Padua und Sarmede (Italien) ausgestellt.
2010 hat der Künstler mit einer Serie begonnen, die sich Stadtlandschaften widmet. In dieser Serie gewinnt Anatoly seine Inspiration aus der Einfachheit der architektonischen Formen, Lichter und Räume der Stadt.

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Seine Werke entstehen in einem langsamen und harmonischen Malprozess, indem er die Farben Schicht für Schicht auf die Leinwand aufträgt. Dadurch entsteht ein Spiel zwischen Verbergen und Enthüllen, das einerseits zu einer Lebendigkeit, aber andererseits zu einer Ausgeglichenheit führt und seine Werke so unverkennbar macht. Abgerundet werden seine Gemälde durch die oberste Schicht, die er mit feinen Kratzern versieht und den Werken dadurch eine besondere Strukturiertheit verleiht.
Seine Gemälde können in privaten Sammlungen in Österreich, Italien, Russland, Finnland, Frankreich und den USA gefunden werden.


Mehr Information über den Künstler: www.burykin.net

A N N E    B A H R I N I P O U R


Anne Bahrinipours Arbeiten bewegen sich entlang der Grenze zur Abstraktion, und können an Landschaften oder Figuren erinnern. Die Künstlerin aus Witten interessiert sich für das, was sich spontan mit Acryl auf der Leinwand entwickelt. Da sie keine Absicht verfolgt, gibt es keine Vorentwürfe und auch keine beschönigenden Nachbesserungen. Ihre Arbeiten sind vielmehr innere Momentaufnahmen, gebannt auf Leinwand oder Papier, der Versuch Bewegung zu gefrieren und die Zeit anzuhalten.

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Vita
1953 geb. Hilchenbach/Siegen
1974 - 1980 Studium der freien Kunst in der FHS Köln (Prof. Karl Marx)
Examen für Objekt Design, FHS Dortmund (Prof. G. Deppe)
1985-2002 Dozentin für Aktzeichnen in der Erwachsenenbildung
1981 Ausstellungen im In-und Ausland, Workshops, Kunstunterricht
Seit 1984 Malgruppe mit Krebskranken in der Onkologie


Ausstellungen (Auswahl)
  • Galerie am Alex, Berlin Alexanderplatz
  • Kirchentag im Ruhrgebiet mit dem jüdisches Mahnmal „Immahot“
  • Galerie Haus Herbede Witten mit dem WKB jährl.
  • Zeche Nachtigal Witten
  • Zeche Zollverein Essen
  • Stadtwerkehaus Witten
  • EN-Kunst
  • Künstleraustausch in Südafrika mit Ausstellungen in 5 Städten
  • Kunst in Witten (150 J. Sparkasse Witten)
  • Forum für junge Kunst in Bonn
  • Kulturforum Hilchenbach
  • Märkisches Museum Witten mit dem WKB 1995, 2005, 2012
  • Wiesbaden Akademie f. Phsychotherapie
  • Kulturhauptstadt 2010 „ Starke Orte“
  • Kultursommer Rheinland/ Pfalz 2010 „ Border Crossing“
Mehr Information: www.anne-bahrinipour.de
 

B E T T I N A    H A C H M A N N


Bettina Hachmann wurde 1967 in Geldern geboren.
1996 gründete sie die Malwerkstatt und gibt seither Kunstkurse und Workshops.
Seit 1999 nahm sie an diversen Ausstlellungen teil.

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In Bettina Hachmanns Werken dominieren die Farben Weiß, Grau und Schwarz. Diese Farben sind aber für sie nicht nur duster oder Zeichen von Depression. Sie stehen vielmehr für eine Phase im Zyklus der Natur, in der Reflexion möglich ist und Besinnung statt findet, aus der heraus das Keimen und die Befruchtung entstehen und ohne die die Geburt neuen Lebens nicht möglich wäre.

Trotz dieses sparsamen Einsatzes von Farbe wirken ihre Bilder nicht mononton. Mit energischer Oberflächenbearbeitung, durch Farbschüttungen und Verwischungen lässt sie eine Vielschichtigkeit entstehen, die den Betrachter mit in die Tiefe nimmt. In vielen ihrer Arbeiten ist ein deutlicher Bezug zur Landschaft zu finden aber immer häufiger reduzieren sich auch diese Anzeichen auf verdichtete Horizontbereiche. Der Frage auf der Spur, wieviel eine Landschaft wirklich braucht, um als solche zu erkennen zu sein, lösen sich neuerdings sogar diese letzten Anzeichen auf; zurück bleiben sanfte Farbverläufe.

Arbeiten im öffentlichem Besitz:
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung, Bundeszentrale für Arbeit Bonn
Volksbank Niederrhein e.G
Sparkasse Krefeld, Filiale Geldern Veert
LINEG Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, Kamp-Lintford
Künstler-Portrait: Film ansehen
Mehr Information: www.bettina-hachmann.de
 

C H R I S T I A N    V O N    G R U M B K O W


"Ich male keine Botschaft, keine Gedanken, ich male Farbe....!"

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Christian von Grumbkow ist ein Virtuose der Farbe. Das hat der Wuppertaler Maler in den letzten fünfundzwanzig Jahren immer wieder aufs Neue gezeigt. Mittlerweile kann der 63-jährige aus einem überaus großen Repertoire der Techniken und Bildlösungen schöpfen, ohne dass ihm jedoch neue Wege versperrt wären.
Von Grumbkow spielt, ob auf Leinwand oder Holz, mit allen Möglichkeiten des Mediums Farbe, die von der transparenten Lasur bis zum pastosen Relief, von weichen Verläufen bis zu lebendigen Strukturen reicht. In dieser Ausstellung legt von Grumbkow seinen Schwerpunkt auf die Farbe Blau. Der Einsatz verwandter Farbtöne, diffuser Halbtöne und Nuancen, der zu laute Kontraste meidet, ermöglichen eine fast meditative Bildbetrachtung. Gleichzeitig wird das Auge aufgefordert, die Farbstrukturen abzutasten und auf Entdeckungsreise zu gehen, die das Feld emotionaler und erinnernder Assoziationen zulässt.”

Künstler-Portrait: Film ansehen
Mehr Information: www.grumbkow-colors.de
 

D A N    H E P P E R L E


Stationen
1956 - in Köln geboren
1980-1985 - Studium der Kunst und Geographie
an der Uni Köln mit dem Abschluß 1. und 2. Staatsexamen
seit 1985 - freischaffender Maler
1992-1996 - Leiter der Jugendkunstschule Köln
1999 - Mitbegründer der Street-Gallery Lindenthal
2000-2002 - Lehrauftrag für Malerei an der Uni Köln
2005 - Mitbegründer der Eifeler Ateliertage

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Licht äußert sich in seiner reinsten Erscheinung als Farbe Weiß und weist auf etwas Nicht-Physikalisches, Metaphysisches, hin. Dan Hepperles Bilder kreisen um die Farbe Weiß. Mit all seinen unendlichen Variationsbreiten ermöglicht es ihm immer wieder neue Stimmungen und Klänge zu erzeugen, die das Licht selbst thematisieren. Raum ist ein zweites wichtiges Thema für seine Arbeiten und zeigt sich als Linie, die die Bildfläche betritt, spielerisch tanzend, musikalisch leicht oder auch streng und geradlinig.


Einzelausstellungen (Auswahl)
1994 Versiko-Galerie, Düsseldorf
1995 DANADA, Köln
1996 Haus Nordhelle, Meinerzhagen
1997 Deutsche Bank, Köln - ART- & Mediaservice, Köln - Landschaftsverband Rheinland, Rheinische Kliniken, Langenfeld
1998 Das Kunstforum der VPV, Köln,
Galerie Frederick Willems "Art in progress", Amsterdam
1999 Junge Galerie, Dietzenbach
Kaiser-Karl-Klinik, Bonn
Galerie Ednubalk, Aachen
Kunstverein Brühl
2000 Domicil, Köln
Rheinbraun AG, Köln
Lichthof der VHS, Köln
2001 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2002 Galerie Tönnissen, Köln
Halle Kunstwerk, Köln
2003 Warnemünde / Galerie Möller
2003 Magdeburg / Innenministerium des Landes Sachsen-Anh.
2004 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
2005 Galerie Frederick Willems, Amsterdam
Kunsthaus Steinbach, Krefeld
Atelierhaus Unikate, Nettersheim-Pesch
2007 Rathaus Euskirchen
2008 Galerie Forum Lindenthal, Köln
2009 Galerie Einmalich, Roettgen
2010 Galerie T, Middelburg, NL

Gemeinschaftsausstellungen (Auswahl)
1996 Kreismuseum Blankenheim
1997 Musées de Verviers, Verviers (Belgien)
Das Kunstforum der VPV, Köln
1998 Kreismuseum Blankenheim
Galerie Art Vivant, La Roche sur Yon, FR
Galerie ON, Köln
Das Kunstforum der VPV, Köln
1999 Street-Gallery, Buchhandlung Kaiser, Köln-Lindenthal
2000 Galerie ednubalk, Aachen
Ausstellungsort "die Werft", Köln
Lichthof der VHS, Köln
2002 Kreismuseum Blankenheim
Galerie Tönnissen, Köln
2003 Kölnisches Stadtmuseum Zündorfer Wehrturm
Museum Seligenstadt
Kreismuseum Blankenheim
Galerie Tönnissen, Köln
2004 Halle Kunstwerk, Köln
2005 Eifeler Ateliertage Kreismuseum Blankenheim 2006 - Kunsthaus Steinbach, Krefeld
Galerie Frederick Willems, Amsterdam
Galerie Pohlkötter, Münster
2. Eifeler Ateliertage
Galerie im alten Kloster, Köln (Porz-Zündorf)
Kunstverein zu Frechen (Jahresgaben)
2007 Kulturbunker Mülheim, Köln
Atatürk-Kulturzentrum, Istanbul
2008 FWBK, Amsterdam (mit Lon Pennock)
2009 Kunsthaus Steinbach, Krefeld (mit Setsuko Fukoshima)
Eifeler Ateliertage (mit Setsuko Fukoshima)
2010 Seasons Gallery, Den Haag, NL (gemeinsam mit Lon Pennock)
Kunstverein Frechen (gemeinsam mit Lon Pennock)
2011 HLP-Galerie, Köln-Wesseling
Galerie ART-IST, Castrop-Rauxel
FWBK-Galerie, Amsterdam
2012 Kunstkabinett Hespert (mit Lon Pennock), Reichshof-Hespert
Galerie T, Middelburg
Qnstkwadrate in der Qnstvitrine, Bertha von Suttner Platz 2-4, Bonn
Mehr Information: www.dan-hepperle.de
 

G A B R I E L E    M U S E B R I N K


Vita
Gabriele Musebrink wurde 1955 in Essen geboren. 1975 bis 1983 studierte sie u.a. Kunst an der Folkwangschule in Essen-Werden und an der Universität-Gesamthochschule Essen.

1983 zieht sie in eine Loftwohnung des Essener Südens. Die Räume wurden bereits zuvor als Atelier genutzt, u.a. von einem ihrer ehemaligen Professoren, Rudolf Knubel und gehörten ursprünglich zu einer Druckerei. 1996 erweitert sie und geht in weitere Teile des Komplexes: es entstehen ihr jetziges Atelier und die Räume der HOFWERKSTATT mit der integrierten Kunstschule Musebrink. Weitere Infos sind zu finden unter:: www.hofwerkstatt.de and www.kunstschule-musebrink.de

Von 1983 bis 1992 ist sie nach dem Studium zunächst vollständig freiberuflich tätig als Grafikerin und Künstlerin, ist Seminarleiterin für Freie Malerei, macht Ausstellungsgestaltungen für das Bistum Essen, der Alten Synagoge Essen, dem damaligen Archäologischen Museum Altenessen und ist folgend neben der freiberuflichen Tätigkeit in Festanstellung für acht Jahre als Ausstellungsgestalterin (Schwerpunkte Rauminszenierung und Grafik) im Ruhrlandmuseum Essen.
1992 kündigt sie, um wieder ausschließlich freischaffende Künstlerin zu sein. Sie bleibt wohnhaft in Essen, ist allerdings bis 2002 zu häufigen Aufenthalten in Montescudaio (Italien) mit ihrem ersten Mann. Allein folgen Wanderungen und Aufenthalte in Norwegen. Italien wie Norwegen berühren tiefste Seelenschichten in ihr und die dort gemachten Erfahrungen bewegen sie zu einer hohen Materialität in ihren Bildern.
1997 gründet sie die Hofwerkstatt im Innenhof der ehemaligen Druckerei mit eigener Kunstschule - es ist eine Kultureinrichtung für Kunst, für Ausstellungstätigkeit und fernöstliche Bewegungs- und Konzentrationsdisziplinen. Bis zu 10 Lehrer/innen sind in ihrer Einrichtung tätig. Damit erfüllt sie sich die Vision einer ganzheitlich ausgerichteten Schule, die nicht verschult arbeitet.
Sie ist seit 2000 liiert mit dem ehemaligen Architekten und jetzigen Lehrer für Bewusstseinsarbeit, Hans Steinke, in Essen Süd. Gemeinsam mit ihm war sie in intensiver Prozessarbeit von 2000-2005 bei dem deutsch-englischen Advaitalehrer OM C. Parkin. Hier erlebte sie einen für ihr Leben grundlegend klärenden und kräftigenden Moment: die Eröffnung eines erweiterten Raums der Innenschau. In dem Menschen Manuel Schoch, Heiler und Begründer der Time Therapie erkannte sie 2008 das einfache Da-Sein und Getragen-Sein in allem.
Seit mehreren Jahren ist sie europaweit in öffentlichen Kunstauftritten zu sehen, in denen sie Menschen zeigt, wie sie arbeitet. Sie stellt sich dem Publikum und den Fragen über Technik, Mut, Authentizität und Kreativität. Ihre Ausstellungstätigkeit führte sie bislang in den deutschen und europäischen Raum.

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Gabriele Musebrinks kreativer Prozess beginnt bereits im Innern als stiller Dialog, bis der Moment kommt, in dem Formen, Materialität und Beschaffenheit und eine Ahnung von der Thematik auftauchen und sie zum Handeln auffordern. Der Malprozess, der sich dann meist explosiv gestaltet, ist als Fortsetzung des vorangegangenen Prozesses zu betrachten. Die technische Vorgehensweise ist diesem Prozess unter geordnet.

Gabriele Musebrink lässt sich in ihrer Malerei ganz vom Material der Farben leiten, sie gibt einem inneren Entstehungsprozess Raum, so dass das Malmaterial mitgestalten kann. Der pastose Farbauftrag schafft eine plastische, reliefhafte Oberfläche, der an wüste Erdlandschaften erinnert und von Erosion zerrissene Gebiete, auch durch die Farbigkeit die durch die Verwendung von Erde, Sand und Mineralien entsteht. Von der Natur inspiriert, geht es der Malerin um das, was hinter der Erscheinung steht. Dadurch entsteht die kraftvolle, tiefgründige und doch freudvolle Vitalität ihrer Bilder.


Publikationen
Seit 1985 bis 2012 zahlreiche Veröffentlichungen künstlerischer Werke. (Auswahl0
  • „Schneisen in den Alltag“, Kamp-Verlag, Bochum
  • „Wir gehen miteinander“, Echter-Verlag, Würzburg
  • „jederart“ - Zeitschrift für Lyrik, Prosa und Grafik (Nr. 3, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 10, Nr. 12, Nr. 15)
  • „Art-Bücher“ Auflösung, Essen | Veröffentlichung in NIKE New Art in Europe Edition, München
  • Kunstbuch „Künstler.Werk.Material“, ars momentum, Kunstverlag Witten
  • Katalog zu der Ausstellung im Kreismuseum Zons, Dormagen, „Manufaktum 05“
  • Artikel „Sinnliches Vergnügen – Der Umgang mit Spachtelmassen“ im Boesner-Katalog
  • Eigenes Buch „Aufladung-Entladung, Spachteltechnik, Eine Einladung in die Kunstwelten der Gabriele Musebrink“, ars momentum Verlag, Witten, 5. Aufl.
  • DVD-Publikationen „Struktur in Spannung“, Himalaya 1, Himalaya 2, Fa. Geistreich
  • I.C.A. Publishing, New York ”International Contemporary Artists Vol IV”


Einzelausstellungen (Auswahl)
  • Galerie des Nationaltheaters Bukarest (Rumänien), Gabriele Musebrink - „Efemeride“
  • DNA Galerie - Mori Ogai, Berlin, Gabriele Musebrink - „Bilder“ Akademie Mont Cenis, Herne, Gabriele Musebrink - „Bilder unterwegs“
Gruppenausstellungen (Auswahl)
  • Stadttheater Luxembourg, Gemeinschaftsausstellung der Gewinner des Europäischen Wettbewerbs
  • Städtische Galerie des Museum Folkwang zu Gast auf der Zeche Zollverein in Essen
  • ARKA Art Gallery, Breda (Niederlande)
  • Kairos New Art Gallery, München, „Art Book“ + „Metamorphose“
  • artteams, Internationale Ausstellung Oostende (Belgien), „The Art Lounge“
Künstler-Portrait: Film ansehen
Mehr Information: www.hofwerkstatt.de und www.kunstschule-musebrink.de
 

J O H N    D A V I D


John David ist in Wales geboren und in England aufgewachsen, wo er Architektur und Maschinenbau studierte. Sein Leben führte ihn nach Japan, Indien, USA, Australien und letztendlich nach Deutschland, wo er heute lebt. Er ist ein Liebhaber Indiens und hat viele Jahre dort gelebt. Seine Malerei ist ein Spiegel seiner inneren Quelle. Seine Kreativität entspringt der Spontaneität und der Unschuld des Augenblicks.

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Mehr Information: www.johndavidart.org
 

M Y R I A M    S A R D I S


"Meine bildnerische Suche gilt der Balance in Komposition und Grafik,
ich versuche Gefühl zu übersetzen, indem ich minerale Farben in Schichten übereinander lege.
Ich arbeite mit Marmorpulver, Pigmenten, Öl, Kalk auf Leinwand und manchmal auf Holz.
Als Autodidaktin sind meine Vorbilder, auf die ich mich beziehe, Antoni Tàpies, De Stael, Debré..."

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Viele Jahre lang war Myriam Sardis besessen von dem tiefen Wunsch zu malen. Seit 30 Jahren sind Raum, Balance und Farbe ihre Leitworte. Nun, endlich, gibt sie sich selbst die Erlaubnis, ihre Gefühle auf der Leinwand auszudrücken.

Berühmte Meister, die die Malerin selbst als ihre „Leitengel“ bezeichnet, begleiten sie auf ihrer künstlerischen Suche. Aus den Werken von Soulage und Tapie zieht sie ihren Mut für ihre eigene künstlerische Intimität.

Ihre Arbeit mit Ellipsen, Zeichen und Kontrasten basiert auf leichten Modifikationen in Zeit und Materie. Ganz langsam, alchemistisch, entsteht Identität.

Details heruntergekommener Wände, Patina und Rost, milchige Oberflächen wechseln sich ab mit Lavameeren; Myriam Sardis scheint Bereiche des Universums zu nutzen oder neu erfinden zu wollen, einerseits durch die Gnade der mineralischen Ausstrahlung, andererseits durch plötzliche Zeitsprünge. Ein Spiegel der Balance zwischen ihrer Stärke und ihrer Zerbrechlichkeit.
Pascal Even, Rupell Art
Auswahl ihrer Ausstellungen:
2005Arts Atlantic, La Rochelle
2006Salon Art Event, Antwerpen
2007Galerie Arc de Triomphe, Saintes
2008Grand Marché d'art Comtemporain, Paris Bastille
Salon d'Automne Grand Palais, Paris
Art Shopping Carousel du Louvres, Paris
Mehr Information: Miriam Sardis
 

P E T E R    R O Y E N


Bereits im Jahr 2008 war Peter Royen in der Flow Fine Art Gallery mit seinen stillen Werken in weiß vertreten. Dieses Jahr möchten wir ihn von einer ganz anderen, unbekannteren Seite präsentieren. Die seit gut vierzig Jahren nicht mehr öffentlich gezeigten Holzschnitte, werden in einer feinen Auswahl zu sehen sein. Das zentrale Motiv der Holzschnitte, alles Handdrucke, die der Künstler selbst abgezogen hat, ist seine Frau Christine, die den damals 28-jährigen zu immer neuen Bildmotiven inspiriert hat und eine ganz besondere Athmosphäre in die farbigen Drucke bringt.
In der gleichen Zeit entstanden die Gipsmodelle, die bei uns erstmalig in dieser Form ausgestellt werden. Ursprünglich als Gussvorlage für Metallguss entstanden, spiegeln sie in der Gegenüberstellung mit Royens Malerei die selbe Stille und Leere seiner Arbeiten wieder. Wie seine Bilder sind sie eher leise, aber dabei von höchster Spannung, ständig in Bewegung und von sich beschleunigender Dynamik.

Peter Royen mag die Farbe Weiss. Seine Geometrie, seine rechten Winkel, Quadrate, Rechtecke, Balken fühlen sich wohl im Weiss, bisweilen verlieren sie sich darin oder lösen sich gar auf. In der Stille des Weiß treten die klaren Strukturen und das sensible ausbalancierte Gleichgewicht der Formen-Sprache seiner Bilder in den Vordergrund.

Dabei war Weiß nicht von Beginn an die Farbe seiner Wahl. Die ersten Bilder seiner ersten Ausstellung kamen mit Rot daher. Aber weil die Kunstkritik damals mehr über das intensive Rot als über die ihn bewegenden Formen sprach, musste etwas getan werden. Peter Royen: "Das Rot musste weg! So konnten sich meine Formen einfach besser Gehör verschaffen. Nichts soll vom Wesentlichen ablenken". Peter Royen schafft sich sein eigenes Umfeld größtmöglicher Konzentration, Klarheit und Ehrlichkeit.

Peter Royen gilt seit mehr als fünf Jahrzehnten weit über die Grenzen Düsseldorfs hinaus, wo der 88-Jährige seit 1946 lebt und malt, als intensiver Botschafter der bildenden Kunst.
Er widmet sich mit außergewöhnlicher Sensibilität und Energie der Kunst und setzte sich schon früh für die "Freiheit der Kunst" und den "Respekt vor dem Künstler" ein.
Sein großes kulturpolitische Engagement für die Bildende Kunst weit über die Grenzen von Düsseldorf hinaus mündete u.a. in der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Peter Royen.

Seine Malerei findet sich in wichtigen Museen und bei zahlreichen privaten Sammlern - das holländische Königshaus hat gleich mehrere Arbeiten erworben. Und das keineswegs nur, weil Peter Royen aus den Niederlanden stammt: "Meine Bilder sind nicht laut, aber ganz intensiv, mit der Zeit lassen sie einen einfach nicht mehr los." Peter Royen hat so gar nichts von Effekthascherei, der bekannte Kunstkritiker Professor Werner Schmalenbach hat ihn den "Maler der Stille" genannt.

Er schrieb über Royen:

"Natürlich ist er, wie jedes seiner Bilder zeigt, außerordentlich sensibel. Aber Sensibilität ist nicht viel mehr als ein Rohstoff. Wichtig ist, was man daraus macht. Peter Royen "macht daraus" seine stillen, lyrischen, leise atmenden Bilder zwischen den Polen des strengen Bildgesetzes und der Freiheit des Malens. Er ist ein Maler der Stille. "

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Biographie
1923 geboren in Amsterdam/Niederlande
1946 - 1949 Kunstakademie Düsseldorf
1949 - 1953 Mitglied "Rheinische Sezession"
1956 Mitglied "Gruppe 53"
1960 Mitglied "Gruppe Europa"
1996 Ehrenpreis der Villa Massimo, Rom/Italien
2003 Ehrenmitglied des KünstlerVereins Malkasten, Düsseldorf
Einzelausstellungen (Auswahl)
1954 Museo d'Arte de Sao Paulo, Sao Paulo/Brasilien
1977 Kunsthalle Düsseldorf
1992 Kunsthalle Kobe, Kobe/Japan
1995 Musée Jenisch, Vevey/Schweiz
2002 Museum Mondriaanhuis, Amersfoort/Niederlande
2003 Malkasten, Düsseldorf
2005 Kunst aus NRW, Aachen-Kornelimünster
2006 "53x53 - Eine leise Retrospektive", Galerie arteversum, Düsseldorf
2008 "Peter Royen sieht Rot", Galerie arteversum, Düsseldorf
2011 Galerie Broft, Leerdam/Niederlande
Gruppenausstellungen (Auswahl)
1961 Kunstmuseum St.Gallen, Schweiz
1962 Stedelijk Museum, Peter Stuyvesant-Collectie Amsterdam/Niederlande
1966 Musée des Beaux Arts, Neuchâtel/Schweiz
1993 Peter Royen und seine Freunde,
Kunsthalle Düsseldorf
2003 Gruppe 53, Museum der Stadt Ratingen
2007 Altes Museum, Mönchengladbach
"24|7 - Die 24 Stunden des Tages",
Galerie arteversum, Düsseldorf
Sammlungen (Auswahl)
Stedelijk Museum, Amsterdam/Niederlande
Kunstmuseum, Basel/Schweiz
Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg
Osaka City Museum, Osaka/Japan
Von der Heydt-Museum, Wuppertal
Sammlung Königin Beatrix und Prinz Claus der Niederlande
Musée des Beaux-Arts, Brüssel/Belgien
Museum Kunst Palast, Düsseldorf

W E R N E R    S C H L E G E L


Die Bilder und Skulpturen von Werner Schlegel weisen auf das Transzendente, den Ursprung des Seins hin. Sie zeigen ein durch-gängiges und immer wieder neu interpretiertes Motiv: das leise Spiel mit Unterschieden und ihrer Kontrastierung.
Während sich bei den Bildern organische Flächen und gerade Linien begegnen, stehen sich bei den Skulpturen Holz und Stahl, Kante und Rundung gegenüber. Werner Schlegels Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. im Mönchehaus Museum für Moderne Kunst Goslar.

Mehr Information über den Künstler: www.werner-schlegel.de


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