K ü n s t l e r   d e r   G a l e r i e
Bildhauer der Galerie

C H R I S T O P H    J A K O B


"Die Arbeit am Stein ist oft eine Gratwanderung.
Hartgestein ist wie Glas, es splittert einfach weg, wenn man es falsch anpackt.
Ich liebe diese Oberfläche, die Geschichten erzählt, und den kühlen Kern, den man da herausschälen kann."

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Christoph Jakob arbeitet mit einem besonderen Verfahren: mit dem Spaltkeil bricht er an genau definierten Bruchstellen das glasharte Material auf, versieht die "Bruchstücke" mit Einschnitten, lässt durch Wegschlagen seriell angeordnete Stege, runde Bohrlöcher, rechteckige oder quadratische Freiflächen entstehen und setzt die einzelnen Elemente wieder zusammen. Wie ein Architekt baut der Bildhauer seine Türme aus Steinelementen auf und verleiht jedem "Gebäude" eine individuelle Aura: er akzentuiert durch polierte Kanten und Formen, gewährt durch Freiflächen Einblicke und Durchblicke, versieht die "Fassade" mit Strukturen oder spielt durch Versetzen der Turmelemente und Bohrlöcher an den Schnittkanten mit der Statik.

So entstehen Steinskulpturen, die Ruhe und Kraft ausströmen, da der aus dem Frankfurter Raum kommende Künstler stets eine harmonische Balance zwischen seinen gestalterischen Eingriffen und der Eigendynamik des Steins, seiner Oberflächeneigenschaften, seiner farblichen und strukturellen Eigenheiten entstehen lässt.

Mehr Information: christophjakob.de

J O H A N N E S    D R Ö G E


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Johannes Dröge hat eine intuitive, tiefe Verbindung zur Natur und zu seinem Material, dem Stein. Er hat in den 60 Jahren seiner Bildhauertätigkeit schon Steine aus aller Herren Länder behauen und geschliffen. Sein Respekt vor der Umwelt und die Zeitlosigkeit seines Werkstoffes wird in allen seinen Skulpturen auf den ersten Blick deutlich.

Vita
Ausbildung in einer Bildhauerwerkstatt, Studienaufenthalte in Carrara, u.a. im Atelier Luigi Corsanini.
Seit 1966 freischaffend tätig, über 500 Ausstellungen im In- und Ausland.
Künstlerischer Schwerpunkt: Steinplastik (Granit, Marmor, Diabas).
1981 Verleihung des Staatspreises "Stein" des Landes Nordrhein-Westfalen

 

K L A U S    S C H R Ö D E R


Der Bildhauer Klaus Schröder zeigt eine Werkreihe mit den Materielaien Holz und Eisen im Dialog, wobei er das gestalterische Mittel der Spiegelung benutzt. Die unterschiedliche Ausdruckskraft von Holz und Eisen gleicht Schröder durch die Proportionen aus.
Die abstrakten Arbeiten vermeiden jegliche Assoziationsfläche und sind den Möglichkeiten, die die Skulptur als Ausdrucksform an sich bietet, gewidmet.


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Vita und Ausstellungen
1953 geboren in Mülheim an der Ruhr
1977 Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern in den Marmerbrüdnen ven Carrara/Italien Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ die Fertigstellung ven Skulpturen Henry Moores
1983 Aufbau des Ateliers im Gederbachtal/Witten
1983 Gemeinschaftsaustellung europäischer Künstler "Die Frage" · Nikodemus-Kirche, Herdecke · Galerie Gertrud Dorn, Stuttgart Galerie "WSI", Wattenscheid
1985 Galerie Hof Alfrin,Herscheid
Therapeutikum , Dortmund
1985 Gründung einer Künstlergruppe gemeinsam mit Relf Sablotny und Andreas Steinmann- Fielmeter; Gemeinsame Ausstellungen am Silberknapp/Dortmund
1987 1. Werkausstellung Wittener Künstler, Firma Siemens; Galerie St. Jürgens, Lübeck
1992 Städtische Galerie Caärep-Rauxel, Intervalle
Auftrag der Diakenie, ev. Kirche, Gedächnismal zum 100. Geburtstag von Martin Niemöller
1993 "Begegnung" Freie Walderfsdnule, Dinslaken (G)
1994 "Antropos" Freie Waldorfschule, Dinslaken (G)
Klaus Mager, Mesm Orgatec, Köln Freies Atelier, Bochum , Eröffnung
1995 Jehanni Tagung, Refrath
1993 Galerie Epikur Wuppertal
"Drei Räume" (zusammen mit Ude Dziersk und Peatc Voßmann) · Galerie an der Jehanneskirche Bochum, Glockengarten, Volker Harlan (E) · Reinoldi Therapeutikum, Dortmund (E)
1997 Gethaer-Bezirks-Direktion Lüdenscheid (E)
Ita Wegmann-Therapeutikum Dortmund (E) Art Multiple Düsseldorf·Galerie Epikur Wuppertal
1993 Ausstellung zum Firmenjubiläum der Wickmann-Werke, Witten (G) · "Ausstellung der Künstler aus dem Umkreis der Schule" - 49 jähriges Jubiläum RudeIf-Steiner- Schule Bochum Langendreer · Schloß Steinhausen, Witten · Kunst im Foyer, Gemeinsdnaftskrankenhaus Herdecke (E) Unicef + Deutsche Bank Wuppertal Ausstellung und Versteigerung von Arbeiten Ausstellungsräume Mag., Bernhard Rothenbuchner Wien (E) · Jubiläum Institut Annener Berg, Witten · BleselFineArt Förderpreisjunge Kunst, Hagen
1999 "Passion" 2. Ausstellung Rothenbuchner, Wien Kunstforum Herne
2000 Genji Monogatari-Projokt Fritz Eicher Kunstverein Lingen Nikodemuskirche Herdecke Kunstmarkt Dresden, Galerie Epikur
2001 Kunstmesse Köln, Galerie Haus Herbede, Witten ART Frankfurt
2001 Galerie Epikur Wuppertal, Kunstverein Speyer Genji Monogatari-Projekt
2003 Modular Lighting Germany, Köln Bundeskanzleramt, Berlin Galerie Epikur, Wuppertal Willy Brandt-Haus Berlin EN NatureArt Art Frankfurt, Galerie Epikur FH Rheinbach bei Bonn
2004 Art Frankfurt, Galerie Epikur, Kunsthaus Rombergpark, Dortmund
2005 EN NatureArt & More EuroLuce, Milano Seit 2004 Aufbau des Fachbereichs Methodik-Didaktik an der Alanus Hochschule Alfter/Bonn, Lehrauftrag, Mitarbeit an dem Modellversuch "Doppelqualifizierende Lehrerbildung" an der Universität Paderborn.
2006 Hagenring Galerie, Hagen Zeche Zollverein, Essen, KunstQuadrate Außenbereich Gut Königsmühle, Dortmund
2007 Nikodemuskirche, Herdecke, EN Nature Art Villa Gut Königsmühle, Dortmund contemporary art ruhr, KunstQuadrate, Zeche Zollverein
2008 Kunst in der Kluterthöhle, Ennepetal, Forum Gemeinschaftskrhs. Herdecke Flow Fine Art Galerie, Hitdorf "Kunst i.d. Tiefgarage", Ennepetal Ständige Vertretung durch die Galerie Epikur, Wuppertal
2009 Galerie Epikur, Wuppertal, Ausstellung zu Gusten des Deutschen Kinderschutzbundes, Lions Club / Forum Stadtwerke Witten
2010 "Sehenswert" Skulptur in Witten, Ruhr.2010 Kulturhauptstadt Europas Kunst in der Tiefgarage, Ennepetal Kunstverein Siegen "in spirit of Rubens and temporary art"
2011 Siegerland-Museum "NRW-KünstlerIn trifft Rubens", Kunstpreis Ennepe-Ruhr, Stadtwerke Witten/Kreishaus Schwelm Kunstauktion Bangladesch FEZ ForschungszentrumWitten Galerie Epikur, Wuppertal Galerie FlowFineArt, Hitdorf
 

L O N    P E N N O C K



Lon Pennock Skulpturen, meist aus Stahl oder Bronze, wirken trotz ihrer Statik so, als könnten sie sich jeden Augenblick bewegen. Die Präzision der Anordnung und die zugleich geometrische Verspieltheit lassen dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen. Pennock beherrscht in besonderem Maße die Sprache des Materials. So entstehen wie aus dem Nichts heraus durch eine subtile Entwicklung seine eindrucksvollen Skulpturen.

Vertreten in privaten und öffentlichen Sammlungen in den Niederlanden, Frankreich, USA, Deutschland, Italien, Portugal, Schweden und Slowenien. Zahlreiche Skulpturen im öffentlichen Raum in den Niederlanden und in Frankreich.


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Vita
1945 geboren in Den Haag
1962-1967 Königliche Akademie der Künste, Den Haag
1967-1968 Nationale Schule für Bildende Kunst, Paris
1969 van Hulten-prijs (Hulten-Preis)
1969 Jacob Maris-Auszeichnung
1973 Stipendium Ministerium für Kultur
1979 Stipendium Ministerium für Kultur

Ausstellungsnachweis (Auswahl)
1969 Haagse Kunstkring, Den Haag Junge Niederländische Kunst, Maastricht / Heerenveen
1971 Kunst aus Den Haag in Helsinki, Helsinki
Deutsche Bank, Siegen
1972 Internationaler Markt für aktuelle Kunst, Düsseldorf
1973 XXIIIe Salon der jungen Skulptur, Paris
1976 Kunst '76, Basel
1977 Nederlandse Kring van Beeldhouwers, Stedelijk Museum Amsterdam
1979 Kunst '79, Basel Progressieve Haagse Kunst
1982 Galerie Hofstee, Frankfurt
1989 Arte y Sistimatico Constructivo, Madrid Null-Dimension, Gmunden
1990 Melnikov Manifestatie, Moskau
1991 Redukta, Centrum voor Hedendaagse kunst, Warschau
2002 Art Frankfurt, Galerie Octagon
2004 Theo Zinck Museum, Kaiserslautern
Kunst Forum, Erfurt
2008 ESSEN, Eifel Duitsland Galerie Witteveen, Art Amsterdam
2010 Kunstverein zu Frechen, Köln
Galerie Talbot, Paris
2012 Kunstkabinett Hespret, Reichshof
KUBA, Nettersheim
Gallerie Wack, Kaiserslautern
 

W E R N E R    S C H L E G E L


Die Bilder und Skulpturen von Werner Schlegel weisen auf das Transzendente, den Ursprung des Seins hin. Sie zeigen ein durch-gängiges und immer wieder neu interpretiertes Motiv: das leise Spiel mit Unterschieden und ihrer Kontrastierung.
Während sich bei den Bildern organische Flächen und gerade Linien begegnen, stehen sich bei den Skulpturen Holz und Stahl, Kante und Rundung gegenüber. Werner Schlegels Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. im Mönchehaus Museum für Moderne Kunst Goslar.

Mehr Information über den Künstler: www.werner-schlegel.de


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